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Private KI für Family Offices.

Wir bauen interne KI-Workflows und die dazugehörige Plattform, damit Analystenzeit nicht in Reporting-Schleifen, Dokumentenauswertung und Freigabe-Nachweisen gebunden ist.

Für Family Offices Eure Infrastruktur, eure Daten Start ab 10 Tagen
Erstgespräch vereinbaren

15 Minuten, vertraulich und unverbindlich.

Was in einem Family Office regelmäßig Zeit kostet.

Dieselbe Analyst-Arbeit, Reporting für Reporting. Nicht weil ihr sie wollt, sondern weil die freigegebene Lösung fehlt.

Reportingpakete und Ad-hoc-Auswertungen zusammenziehen

Reportingpakete und Ad-hoc-Auswertungen zusammenziehen

Daten aus mehreren Quellen kopieren, formatieren, prüfen. Jedes Reporting wieder neu.

Beteiligungs-, Vertrags- und Steuerunterlagen auswerten

Beteiligungs-, Vertrags- und Steuerunterlagen auswerten

Beteiligungsmemos, Bescheide, Regularien lesen und zusammenfassen. Jedes Mal von vorn.

Familien-, Stifter- und Investment-Updates vorbereiten

Familien-, Stifter- und Investment-Updates vorbereiten

Status-Mails, Quartalsbriefings, Rückfragen formulieren. Immer dieselben Muster.

Governance-, Dokumentations- und Freigabeanforderungen nachhalten

Governance-, Dokumentations- und Freigabeanforderungen nachhalten

Interne Richtlinien, Freigabeprozesse und Nachweise manuell pflegen. Weil ein freigegebener Betriebsweg fehlt.

Regelmäßig. Dieselben Aufgaben. Vermeidbar.

Für wen das passt

Wann eine eigene KI im Family Office sinnvoll ist.

Family Offices mit internem Operations-Team und wiederkehrenden Reporting-, Dokumenten- oder Freigabeprozessen.

Passt

  • Reportingpakete und Ad-hoc-Auswertungen mit hohem Analystenanteil
  • Beteiligungs-, Vertrags- und Steuerunterlagen als laufende Auswertungsaufgabe
  • Familien-, Stifter- und Investor-Updates mit wiederkehrenden Mustern
  • Governance- und Freigabeanforderungen, die bisher manuell nachgehalten werden
  • Interne Verantwortliche für Datenklassifizierung und Freigabesteuerung

Passt nicht

  • Single-Family-Offices ohne internes Ops-Team
  • Reine Vermögensverwaltung ohne Dokumentenprozesse
  • Outsourcing-Modelle ohne internen Zugriff auf sensible Unterlagen
  • Budgeterwartung unter dem Audit-Einstieg (ab €4.500)

Kein harter Ausschluss, sondern eine ehrliche Einschätzung. Unsicher? Erstgespräch nutzen, dann einordnen.

Was sich ändert

40 %

weniger Routineaufwand

0

Weitergabe an externe Modellanbieter, im selbst gehosteten Betrieb

10 Tage

bis zur ersten Roadmap

40%-Richtwert aus bisherigen Kundenprojekten. Tatsächliche Effekte hängen von Use Case, Datenqualität und Freigabeprozessen ab.

Tools im Vergleich

Copilot, ChatGPT oder private KI. Wofür jeweils?

Die Tools schließen sich nicht aus. Entscheidend ist, welche Datenklasse in welchem Weg verarbeitet wird und wo Familien-, Portfolio- und Beteiligungsdaten bleiben.

Microsoft 365 Copilot

Office-Alltag im vorhandenen MS-Tenant.

Hosting
Microsoft-Cloud, EU-Region möglich
Tenancy
Geteilte Infrastruktur, separater Tenant
Umgang mit Familien- und Portfoliodaten
Per Default kein Modelltraining; Prompts bleiben laut Microsoft im Tenant
Freigabe- und Rollenmodell
Microsoft-Entra-basiert, office-seitig gepflegt
Modellwahl
Von Microsoft vorgegeben
Typische Eignung
Office-Assistenz, Textarbeit, unkritische Recherchen

ChatGPT Enterprise

Allgemeine KI-Unterstützung mit AVV.

Hosting
US-amerikanische Infrastruktur
Tenancy
Geteilte Infrastruktur, separater Workspace
Umgang mit Familien- und Portfoliodaten
Per Default kein Modelltraining; AVV nach US-Recht
Freigabe- und Rollenmodell
Tenant-Admin-Rollen, keine fachliche Freigabekette
Modellwahl
Von OpenAI vorgegeben
Typische Eignung
Allgemeine KI-Aufgaben außerhalb vertraulicher Familien- und Portfoliodaten

Private KI (abi consulting)

Family-Office-interne Workflows.

Hosting
Verwaltete Private Cloud, hybrid oder on-premise
Tenancy
Dedizierte Umgebung exklusiv für das Family Office
Umgang mit Familien- und Portfoliodaten
Im Normalbetrieb keine Weitergabe an externe Modellanbieter; Rollen und Logs dokumentiert
Freigabe- und Rollenmodell
Rollen- und Freigabemodell je Workflow, in Betriebsakte dokumentiert
Modellwahl
Open-Weight- und kommerzielle Modelle frei wählbar
Typische Eignung
Reportings, Beteiligungs- und Dokumentenanalyse, Familien- und Investor-Updates unter interner Governance

Stand der Anbieteraussagen gemäß Herstellerdokumentation. Verbindliche Datenschutz- und Governance-Freigabe trefft ihr mit euren Datenschutz- und Compliance-Verantwortlichen.

Häufige Fragen

Noch offene Fragen?

Eine eigene KI im Family Office ist eine private KI-Plattform, in der definierte Workflows (Reporting-Auswertung, Dokumentenanalyse, Briefing-Entwürfe) unter Kontrolle der Geschäftsführung laufen und Familien-, Portfolio- und Beteiligungsdaten das Haus nicht verlassen. Wir setzen die Plattform auf, bringen einen Kernworkflow ins Tagesgeschäft und dokumentieren Rollen, Freigaben und Logging in einer Betriebsakte.

Geeignet sind Aufgaben mit hohem Wiederholungsanteil und klaren Quellen, vor allem Reportingpaket-Auswertung, Beteiligungs- und Vertragsanalyse, Entwurf von Familien- und Investor-Updates sowie die Pflege von Governance-Nachweisen. Wir priorisieren im Audit nach Aufwand, Nutzen und Datenschutzlage je Workflow und ziehen den ersten Kernworkflow in den Private-KI-Start vor.

In der verwalteten Private Cloud laufen Modell, Vektordaten und Logs in einer dedizierten Umgebung ohne Modelltraining durch Dritte; in Hybrid- oder On-Premise-Setups liegen Inferenz, Speicher und Protokolle auf eurer eigenen Hardware. Zugriffe auf Familien-, Portfolio- und Beteiligungsdaten laufen über definierte Rollen und Freigabepfade, die wir in der Betriebsakte dokumentieren.

Ja. Eine eigene KI ist datenschutzkonform ausgestaltbar, wenn Datenflüsse, Rollen und Freigaben dokumentiert sind und externe Modellanbieter entweder nicht oder nur unter vertraglich abgesicherten Bedingungen eingebunden werden. Wir bewerten im Audit AI-Act-Relevanz und Datenschutzlage je Workflow und halten die Ergebnisse in einem Rollen- und Freigabemodell fest, das mit eurer Datenschutzverantwortung abgestimmt wird.

Der Private-KI-Start bringt einen Kernworkflow in 2 bis 8 Wochen live, je nach Deployment: verwaltete Private Cloud 2 bis 4 Wochen, Hybrid 4 bis 6 Wochen, On-Premise 6 bis 8 Wochen zzgl. Hardwarebeschaffung. Der vorgelagerte KI-Workflow-Audit liefert in 10 Tagen eine priorisierte Use-Case-Liste und einen Rolloutplan.

Im Anschluss deckt die KI-Betriebsbegleitung Prompt- und Workflow-Optimierung, Monitoring mit Regressionstests, Nachführung von Rollen, Freigaben und Nachweisen sowie einen Monatsbericht ab. Ein fester Ansprechpartner mit definiertem SLA und dokumentiertem Eskalationspfad sorgt dafür, dass Änderungen an Modell und Prompts nachvollziehbar und belastbar bleiben.

Bereit für den nächsten Schritt?

15 Minuten. Vertraulich. Wir klären gemeinsam, ob und wie eine private KI-Plattform bei euch funktioniert.

Anton Brinckmann
Anton Brinckmann
Björn Wolke
Björn Wolke

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