Private KI für Family Offices.
Wir bauen interne KI-Prozesse und die dazugehörige Plattform, damit Analystenzeit nicht in Reporting-Schleifen, Dokumentenauswertung und Freigabe-Nachweisen gebunden ist.
30 Minuten, vertraulich und unverbindlich.
Was in einem Family Office regelmäßig Zeit kostet.
Dieselbe Analyst-Arbeit, Reporting für Reporting. Nicht weil du sie willst, sondern weil die freigegebene Lösung fehlt.
Reportingpakete und Ad-hoc-Auswertungen zusammenziehen
Daten aus mehreren Quellen kopieren, formatieren, prüfen. Jedes Reporting wieder neu.
Beteiligungs-, Vertrags- und Steuerunterlagen auswerten
Beteiligungsmemos, Bescheide, Regularien lesen und zusammenfassen. Jedes Mal von vorn.
Familien-, Stifter- und Investment-Updates vorbereiten
Status-Mails, Quartalsbriefings, Rückfragen formulieren. Immer dieselben Muster.
Governance-, Dokumentations- und Freigabeanforderungen nachhalten
Interne Richtlinien, Freigabeprozesse und Nachweise manuell pflegen. Weil ein freigegebener Betriebsweg fehlt.
Regelmäßig. Dieselben Aufgaben. Vermeidbar.
Für wen das passt
Wann eine eigene KI im Family Office sinnvoll ist.
Family Offices mit internem Operations-Team und wiederkehrenden Reporting-, Dokumenten- oder Freigabeprozessen.
Passt
- Reportingpakete und Ad-hoc-Auswertungen mit hohem Analystenanteil
- Beteiligungs-, Vertrags- und Steuerunterlagen als laufende Auswertungsaufgabe
- Familien-, Stifter- und Investor-Updates mit wiederkehrenden Mustern
- Governance- und Freigabeanforderungen, die bisher manuell nachgehalten werden
- Interne Verantwortliche für Datenklassifizierung und Freigabesteuerung
Passt nicht
- Single-Family-Offices ohne internes Ops-Team
- Reine Vermögensverwaltung ohne Dokumentenprozesse
- Outsourcing-Modelle ohne internen Zugriff auf sensible Unterlagen
- Budgeterwartung unter dem Private-KI-Start (ab €10.000)
Kein harter Ausschluss, sondern eine ehrliche Einschätzung. Unsicher? Erstgespräch nutzen, dann einordnen.
40% weniger Routineaufwand.
Null Datenweitergabe nach außen.
30 Minuten zur ersten klaren Empfehlung.
40%-Richtwert aus bisherigen Kundenprojekten. Tatsächliche Effekte hängen von Use Case, Datenqualität und Freigabeprozessen ab.
Tools im Vergleich
Copilot, ChatGPT oder private KI. Wofür jeweils?
Die Tools schließen sich nicht aus. Entscheidend ist, welche Datenklasse in welchem Weg verarbeitet wird und wo Familien-, Portfolio- und Beteiligungsdaten bleiben.
Microsoft 365 Copilot
Office-Alltag im vorhandenen MS-Tenant.
- Hosting
- Microsoft-Cloud, EU-Region möglich
- Tenancy
- Geteilte Infrastruktur, separater Tenant
- Umgang mit Familien- und Portfoliodaten
- Per Default kein Modelltraining; Prompts bleiben laut Microsoft im Tenant
- Freigabe- und Rollenmodell
- Microsoft-Entra-basiert, office-seitig gepflegt
- Modellwahl
- Von Microsoft vorgegeben
- Typische Eignung
- Office-Assistenz, Textarbeit, unkritische Recherchen
ChatGPT Enterprise
Allgemeine KI-Unterstützung mit AVV.
- Hosting
- US-amerikanische Infrastruktur
- Tenancy
- Geteilte Infrastruktur, separater Workspace
- Umgang mit Familien- und Portfoliodaten
- Per Default kein Modelltraining; AVV nach US-Recht
- Freigabe- und Rollenmodell
- Tenant-Admin-Rollen, keine fachliche Freigabekette
- Modellwahl
- Von OpenAI vorgegeben
- Typische Eignung
- Allgemeine KI-Aufgaben außerhalb vertraulicher Familien- und Portfoliodaten
Private KI (abi consulting)
Family-Office-interne Prozesse.
- Hosting
- Verwaltete Private Cloud, hybrid oder on-premise
- Tenancy
- Dedizierte Umgebung exklusiv für das Family Office
- Umgang mit Familien- und Portfoliodaten
- Im Normalbetrieb keine Weitergabe an externe Modellanbieter; Rollen und Logs dokumentiert
- Freigabe- und Rollenmodell
- Rollen- und Freigabemodell je Prozess, in Betriebsakte dokumentiert
- Modellwahl
- Open-Weight- und kommerzielle Modelle frei wählbar
- Typische Eignung
- Reportings, Beteiligungs- und Dokumentenanalyse, Familien- und Investor-Updates unter interner Governance
Stand der Anbieteraussagen gemäß Herstellerdokumentation. Verbindliche Datenschutz- und Governance-Freigabe triffst du mit deinen Datenschutz- und Compliance-Verantwortlichen.
Unser Angebot
Drei Pakete.
Eines passt zu deinem Family Office.
Drei feste Einstiegspakete. Kein individuelles Angebot, bis du es willst.
Prozess-Audit
30 Minuten · kostenlos
Kostenloser Einstiegscall. Wir besprechen deine Prozesse, setzen eine erste Datenschutz- und Governance-Ampel und empfehlen 1 bis 2 lohnende Use-Cases. Ohne Verpflichtung.
Audit ansehen →
02Private KI
2 bis 8 Wochen
Private KI-Plattform, ein im Tagesgeschäft genutzter Kernprozess, Rollen- und Freigabepfade sowie Betriebsakte. Deployment in verwalteter Private Cloud, hybrid oder on-premise.
Private KI ansehen →
03Betrieb
Laufend
Wir halten Modelle, Prompts, Rollen und Freigaben im laufenden Betrieb belastbar. Fester Ansprechpartner, definierter SLA, dokumentierte Eskalation.
Betrieb ansehen →
Unsicher, welches Paket passt? Erstgespräch vereinbaren →
Häufige Fragen
Noch offene Fragen?
Eine eigene KI im Family Office ist eine private KI-Plattform, in der definierte Prozesse (Reporting-Auswertung, Dokumentenanalyse, Briefing-Entwürfe) unter Kontrolle der Geschäftsführung laufen und Familien-, Portfolio- und Beteiligungsdaten das Haus nicht verlassen. Wir setzen die Plattform auf, bringen einen Kernprozess ins Tagesgeschäft und dokumentieren Rollen, Freigaben und Logging in einer Betriebsakte.
Geeignet sind Aufgaben mit hohem Wiederholungsanteil und klaren Quellen, vor allem Reportingpaket-Auswertung, Beteiligungs- und Vertragsanalyse, Entwurf von Familien- und Investor-Updates sowie die Pflege von Governance-Nachweisen. Im kostenlosen Erstgespräch identifizieren wir 1 bis 2 lohnende Prozesse; die detaillierte Priorisierung nach Aufwand, Nutzen und Datenschutzlage je Prozess folgt in Phase 0 des Private-KI-Start.
In der verwalteten Private Cloud laufen Modell, Vektordaten und Logs in einer dedizierten Umgebung ohne Modelltraining durch Dritte; in Hybrid- oder On-Premise-Setups liegen Inferenz, Speicher und Protokolle auf deiner eigenen Hardware. Zugriffe auf Familien-, Portfolio- und Beteiligungsdaten laufen über definierte Rollen und Freigabepfade, die wir in der Betriebsakte dokumentieren.
Ja. Eine eigene KI ist datenschutzkonform ausgestaltbar, wenn Datenflüsse, Rollen und Freigaben dokumentiert sind und externe Modellanbieter entweder nicht oder nur unter vertraglich abgesicherten Bedingungen eingebunden werden. Im Erstgespräch setzen wir eine erste Governance-Ampel; in Phase 0 des Private-KI-Start bewerten wir AI-Act-Relevanz und Datenschutzlage je Prozess und halten die Ergebnisse in einem Rollen- und Freigabemodell fest, das mit deiner Datenschutzverantwortung abgestimmt wird.
Der Private-KI-Start bringt einen Kernprozess in 2 bis 8 Wochen live, je nach Deployment: verwaltete Private Cloud 2 bis 4 Wochen, Hybrid 4 bis 6 Wochen, On-Premise 6 bis 8 Wochen zzgl. Hardwarebeschaffung. Einstiegspunkt ist das kostenlose KI-Prozess-Audit-Erstgespräch (30 Minuten); die detaillierte Use-Case-Priorisierung und der Rolloutplan entstehen anschließend in Phase 0 des Private-KI-Start.
Im Anschluss deckt die KI-Betriebsbegleitung Prompt- und Prozessoptimierung, Monitoring mit Regressionstests, Nachführung von Rollen, Freigaben und Nachweisen sowie einen Monatsbericht ab. Ein fester Ansprechpartner mit definiertem SLA und dokumentiertem Eskalationspfad sorgt dafür, dass Änderungen an Modell und Prompts nachvollziehbar und belastbar bleiben.
Bereit für den nächsten Schritt?
30 Minuten. Vertraulich. Wir klären gemeinsam, ob und wie eine private KI-Plattform bei dir funktioniert.
Lieber direkt schreiben? info@abigroup.io