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Private KI für Steuerberater.

Wir bauen kanzlei-interne KI-Workflows und die dazugehörige Plattform, damit Fachzeit nicht in Nachkontierung, Rückfragen und DATEV-Nacharbeit gebunden ist.

Für Kanzleien Verschwiegenheit und Mandatsvertraulichkeit Start ab 10 Tagen
Erstgespräch vereinbaren

15 Minuten, vertraulich und unverbindlich.

Was in einer Kanzlei jeden Monat Zeit kostet.

Jeden Monat dieselbe Tipparbeit. Nicht weil ihr sie wollt, sondern weil eine Lösung fehlt, die in der Kanzlei bleibt.

Belegverarbeitung und Nachkontierung

Belegverarbeitung und Nachkontierung

Sortieren, kontieren, prüfen, freigeben. Jeden Monat dieselbe Schleife.

Mandantenkorrespondenz formulieren

Mandantenkorrespondenz formulieren

Rückfragen zu Bescheiden, Fristen, BWAs beantworten. Immer dieselben Muster.

Jahresabschluss-Vorbereitung

Jahresabschluss-Vorbereitung

Zahlen zusammenziehen, Abweichungen kommentieren, Unterlagen bündeln. Jedes Jahr von vorn.

DATEV-Nacharbeit und System-Abgleich

DATEV-Nacharbeit und System-Abgleich

Daten zwischen Programmen händisch synchron halten. Über freigegebene DATEV-Datenservices automatisierbar, wenn Sandbox- und Freigabeprozess durchlaufen sind.

Jeden Monat. Dieselben Aufgaben. Vermeidbar.

Für wen das passt

Wann eine private KI in der Kanzlei sinnvoll ist.

Kanzleien ab rund 15 Mitarbeitenden mit wiederkehrenden, dokumentenlastigen Mandaten.

Passt

  • Monatliche Beleg- und Kontierungsschleifen mit hohem Tippanteil
  • DATEV-Nacharbeit und System-Abgleich als wiederkehrende Aufgabe
  • Mandantenkorrespondenz zu Bescheiden, Fristen und BWAs
  • Jahresabschluss-Vorbereitung mit wiederkehrender Dokumentenarbeit
  • Klar benennbare Prozessverantwortliche für Rollout und Freigaben

Passt nicht

  • Einzelkanzleien ohne wiederkehrende Monats- oder Quartalsvolumen
  • Kanzleien ohne benennbare Prozess- oder Digitalverantwortung
  • Reine Beratungsmandate ohne strukturierte Dokumentenprozesse
  • Budgeterwartung unter dem Audit-Einstieg (ab €4.500)

Kein harter Ausschluss, sondern eine ehrliche Einschätzung. Unsicher? Erstgespräch nutzen, dann einordnen.

Was sich ändert

40 %

weniger Tipparbeit

0

Weitergabe an externe Modellanbieter, im selbst gehosteten Betrieb

10 Tage

bis zur ersten Roadmap

40%-Richtwert aus bisherigen Kundenprojekten. Tatsächliche Effekte hängen von Use Case, Datenqualität und Freigabeprozessen ab.

Tools im Vergleich

Copilot, ChatGPT oder private KI. Wofür jeweils?

Keine Abwertung der anderen Tools. Jedes hat seinen Platz. Entscheidend ist, welche Datenklasse und welcher Freigabeweg dahinterliegen.

Microsoft 365 Copilot

Office-Alltag im vorhandenen MS-Tenant.

Hosting
Microsoft-Cloud, EU-Region möglich
Tenancy
Geteilte Infrastruktur, separater Tenant
Umgang mit Mandatsdaten
Per Default kein Modelltraining; Prompts bleiben laut Microsoft im Tenant
Modellwahl
Von Microsoft vorgegeben
DATEV-Anbindung
Keine native Anbindung
Typische Eignung
Office-Assistenz, Textarbeit, unkritische Recherchen

ChatGPT Enterprise

Allgemeine KI-Unterstützung mit AVV.

Hosting
US-amerikanische Infrastruktur
Tenancy
Geteilte Infrastruktur, separater Workspace
Umgang mit Mandatsdaten
Per Default kein Modelltraining; AVV nach US-Recht
Modellwahl
Von OpenAI vorgegeben
DATEV-Anbindung
Keine native Anbindung
Typische Eignung
Allgemeine KI-Aufgaben außerhalb von Mandatsdaten

Private KI (abi consulting)

Mandatsrelevante Kanzleiworkflows.

Hosting
Verwaltete Private Cloud, hybrid oder on-premise
Tenancy
Dedizierte Umgebung exklusiv für die Kanzlei
Umgang mit Mandatsdaten
Im Normalbetrieb keine Weitergabe an externe Modellanbieter; Rollen und Logs dokumentiert
Modellwahl
Open-Weight- und kommerzielle Modelle frei wählbar
DATEV-Anbindung
Über freigegebene DATEV-Datenservices nach Sandbox- und Freigabeprozess
Typische Eignung
Belegverarbeitung, Mandantenkorrespondenz, Jahresabschluss-Vorbereitung unter Berufsrecht

Stand der Anbieteraussagen gemäß Herstellerdokumentation. Verbindliche Datenschutzfreigabe trefft ihr mit euren Datenschutz- und Fachverantwortlichen.

Häufige Fragen

Noch offene Fragen?

Datenschutzkonforme KI bedeutet, dass Datenflüsse, Rollen und Freigaben dokumentiert sind und Mandantendaten entweder nicht oder nur unter vertraglich abgesicherten Bedingungen an externe Modellanbieter gehen. Für Kanzleien bauen wir eine private KI-Plattform, in der Belegverarbeitung, Mandantenkorrespondenz und Jahresabschluss-Vorbereitung unter Kontrolle der Kanzleileitung laufen und Mandatsgeheimnis sowie berufsrechtliche Anforderungen gewahrt bleiben.

Geeignet sind Aufgaben mit hoher Wiederholung und klaren Quellen: Belegverarbeitung und Nachkontierung, Mandantenkorrespondenz zu Bescheiden und Fristen, Jahresabschluss-Vorbereitung und DATEV-Nacharbeit. Im KI-Workflow-Audit priorisieren wir nach Aufwand, Nutzen und Datenschutzlage je Workflow, im Private-KI-Start bringen wir den ersten Kernworkflow ins Tagesgeschäft.

In der verwalteten Private Cloud laufen Modell, Vektordaten und Logs in einer dedizierten Umgebung ohne Modelltraining durch Dritte; in Hybrid- oder On-Premise-Setups liegen Inferenz, Speicher und Protokolle auf der Hardware der Kanzlei. Zugriffe auf Mandantendaten werden über definierte Rollen, Freigaben und Protokolle gesteuert und in einer Betriebsakte dokumentiert, sodass Mandatsgeheimnis und Berufsrecht belegbar gewahrt bleiben.

Ein strukturierter Abgleich mit DATEV ist über freigegebene DATEV-Datenservices möglich, sobald der Sandbox- und Freigabeprozess durchlaufen ist; direkter Zugriff auf produktive DATEV-Daten außerhalb dieser Pfade ist nicht vorgesehen. Wir bewerten im Audit, welche DATEV-nahen Workflows (z. B. Nacharbeit, Kontenabgleich) über die Datenservices automatisierbar sind, und dokumentieren Rollen und Protokolle entsprechend.

Der AI Act verpflichtet Anwender KI-basierter Systeme zu ausreichender KI-Kompetenz beim eingesetzten Personal (Artikel 4); für die meisten Kanzleianwendungsfälle greift zudem die Pflicht zu Rollen-, Freigabe- und Protokollierungsstrukturen. Im Audit bewerten wir AI-Act-Relevanz je Workflow und skizzieren, welche Schulungs- und Governance-Maßnahmen in eurer Kanzlei notwendig sind.

Der Private-KI-Start bringt einen Kernworkflow in 2 bis 8 Wochen live, je nach Deployment: verwaltete Private Cloud 2 bis 4 Wochen, Hybrid 4 bis 6 Wochen, On-Premise 6 bis 8 Wochen zzgl. Hardwarebeschaffung. Der vorgelagerte KI-Workflow-Audit liefert in 10 Tagen eine priorisierte Use-Case-Liste und einen Rolloutplan mit Abnahmekriterien.

Bereit, das in eurer Kanzlei anzusehen?

15 Minuten. Vertraulich. Wir klären gemeinsam, ob und wie eine private KI-Plattform in eurer Kanzlei funktioniert.

Anton Brinckmann
Anton Brinckmann
Björn Wolke
Björn Wolke

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