Eigene KI für Maschinen- und Anlagenbauer.

Wir bauen interne KI-Prozesse und die dazugehörige Plattform, damit Service- und Doku-Zeit nicht in PDF-Suche, Wartungsberichten und Standard-Anfragen gebunden ist.

Für Maschinen- und Anlagenbauer Doku auf eigenem Server Kostenloses Erstgespräch
Erstgespräch vereinbaren

30 Minuten, vertraulich und unverbindlich.

Was im Maschinenbau jede Woche Stunden frisst.

Jede Service-Anfrage dieselbe Suche. Nicht weil du sie willst, sondern weil eine Lösung fehlt, die im Werk bleibt.

Technische Dokumentation durchsuchbar machen

Technische Dokumentation durchsuchbar machen

Bedienungsanleitungen, Schaltpläne, Wartungshandbücher in tausenden PDFs auf Netzlaufwerken. Niemand findet schnell die richtige Stelle.

Service- und Wartungsberichte strukturieren

Service- und Wartungsberichte strukturieren

Diktate und Außendienst-Berichte einsortieren, an Maschinen- oder Kunden-Akten anhängen. Jeden Einsatz dieselbe Schreibarbeit.

Technische Anfragen und Ersatzteilbestellungen

Technische Anfragen und Ersatzteilbestellungen

Kundenanfragen klassifizieren, passende Maschine identifizieren, Ersatzteil zuordnen. Wiederkehrend, oft Telefon-getrieben.

Reklamationen, Garantien und Prüfprotokolle

Reklamationen, Garantien und Prüfprotokolle

Mängel aufnehmen, Garantie-Lage prüfen, Schriftverkehr aufsetzen, Protokolle ablegen. Wiederkehrend, formal nötig.

Jede Woche. Dieselben Aufgaben. Vermeidbar.

Für wen das passt

Wann eine eigene KI in einem Maschinen- oder Anlagenbauer sinnvoll ist.

Maschinen- und Anlagenbauer ab rund 50 Mitarbeitenden mit eigener technischer Dokumentation, eigenem Service oder regelmäßigem After-Sales-Geschäft.

Passt

  • Umfangreiche technische Dokumentation (Bedienungsanleitungen, Schaltpläne, Wartungshandbücher)
  • Eigener Service- und After-Sales mit wiederkehrenden Wartungs- und Reparaturberichten
  • Regelmäßige technische Anfragen und Ersatzteilbestellungen
  • Reklamations- und Garantieabwicklung als laufende Aufgabe
  • Klar benennbare Service- oder Digitalverantwortung für Rollout und Freigaben

Passt nicht

  • Reine Komponenten-Hersteller ohne eigene Dokumentation oder Service
  • Maschinenbauer ohne benennbare Daten- oder Doku-Champions
  • Konstruktionsbüros ohne After-Sales-Anteil
  • Budgeterwartung unter dem KI-Piloten (ab €10.000)

Kein harter Ausschluss, sondern eine ehrliche Einschätzung. Unsicher? Erstgespräch nutzen, dann einordnen.

40% weniger Suchaufwand in Doku und Service.

Null Datenweitergabe nach außen.

30 Minuten zur ersten klaren Empfehlung.

40%-Richtwert aus bisherigen Kundenprojekten. Zum Vergleich: VDMA-Studie 2025 nennt Datenschutz- und Sicherheitsbedenken als zentrales Hemmnis bei der KI-Adoption im Maschinenbau. Tatsächliche Effekte hängen von Use Case, Datenqualität und Freigabeprozessen ab.

Tools im Vergleich

Copilot, ChatGPT oder eigene KI. Wofür jeweils?

Keine Abwertung der anderen Tools. Die relevante Frage ist, wo Konstruktions-, Service- und Wartungsdaten landen und wer am Ende über Daten, Modelle und Anbindungen entscheidet.

Microsoft 365 Copilot

Office-Alltag im vorhandenen MS-Tenant.

Hosting
Microsoft-Cloud, EU-Region möglich
Tenancy
Geteilte Infrastruktur, separater Tenant
Umgang mit Konstruktions-, Service- und Wartungsdaten
Per Default kein Modelltraining; Prompts bleiben laut Microsoft im Tenant
Modellwahl
Von Microsoft vorgegeben
Anbindung an ERP, PLM und Service-Systeme
Generische Office-Integration, keine native Anbindung an ERP oder PLM
Typische Eignung
Office-Assistenz, Textarbeit, unkritische Recherchen

ChatGPT Enterprise

Allgemeine KI-Unterstützung mit AVV.

Hosting
US-amerikanische Infrastruktur
Tenancy
Geteilte Infrastruktur, separater Workspace
Umgang mit Konstruktions-, Service- und Wartungsdaten
Per Default kein Modelltraining; AVV nach US-Recht
Modellwahl
Von OpenAI vorgegeben
Anbindung an ERP, PLM und Service-Systeme
Generische Integration, keine native Anbindung an ERP oder PLM
Typische Eignung
Allgemeine KI-Aufgaben außerhalb vertraulicher Konstruktions- und Servicedaten

Eigene KI (abi consulting)

Werk-interne Service- und Doku-Prozesse.

Hosting
Verwaltete Private Cloud, hybrid oder on-premise
Tenancy
Dedizierte Umgebung exklusiv für das Unternehmen
Umgang mit Konstruktions-, Service- und Wartungsdaten
Im Normalbetrieb keine Weitergabe an externe Modellanbieter; Rollen und Logs dokumentiert
Modellwahl
Open-Weight- und kommerzielle Modelle frei wählbar
Anbindung an ERP, PLM und Service-Systeme
Anbindung an ERP, PLM und FSM nach Freigabe- und Sandbox-Prozess
Typische Eignung
Doku-Suche, Service-Reports, technische Anfragen, Reklamationen unter eigener Kontrolle

Stand der Anbieteraussagen gemäß Herstellerdokumentation. Verbindliche Datenschutz- und IP-Schutz-Freigabe triffst du mit deinen Datenschutz- und Konstruktions-Verantwortlichen.

Häufige Fragen

Noch offene Fragen?

Eine eigene KI im Werk ist eine eigene KI-Plattform, in der definierte Prozesse (technische Doku-Suche, Service-Berichte, technische Anfragen, Reklamationen) unter Kontrolle der Geschäftsführung laufen und Konstruktions- und Servicedaten das Werk nicht verlassen. Wir setzen die Plattform auf, bringen einen Kernprozess ins Tagesgeschäft und dokumentieren Rollen, Freigaben und Logging in einer Betriebsakte.

Geeignet sind Aufgaben mit hoher Wiederholung und klaren Quellen: technische Dokumentation durchsuchbar machen, Service- und Wartungsberichte strukturieren, technische Anfragen und Ersatzteilbestellungen klassifizieren, Reklamationen und Garantie-Schriftverkehr aufsetzen. Im kostenlosen Erstgespräch identifizieren wir 1 bis 2 lohnende Prozesse; die detaillierte Priorisierung nach Aufwand, Nutzen und Datenschutzlage folgt in Phase 0 des KI-Piloten.

In der verwalteten Private Cloud laufen Modell, Vektordaten und Logs in einer dedizierten Umgebung ohne Modelltraining durch Dritte; in Hybrid- oder On-Premise-Setups liegen Inferenz, Speicher und Protokolle auf eurer eigenen Hardware. Zugriffe auf Konstruktions- und Servicedaten laufen über definierte Rollen und Freigabepfade, die wir in der Betriebsakte dokumentieren.

Anbindungen an ERP, PLM und FSM laufen über definierte Schnittstellen und Freigabewege, die wir vor dem Anschluss in einer Sandbox erproben und in der Betriebsakte dokumentieren. In Phase 0 des KI-Piloten bewerten wir je System, welche Anbindung über offizielle Schnittstellen sinnvoll ist und welche Datenflüsse Rollen- und Freigabepfade brauchen. Direkter Zugriff auf produktive Daten außerhalb dieser Pfade ist nicht vorgesehen.

Der KI-Pilot bringt einen Kernprozess in 2 bis 8 Wochen live, je nach Deployment: verwaltete Private Cloud 2 bis 4 Wochen, Hybrid 4 bis 6 Wochen, On-Premise 6 bis 8 Wochen zzgl. Hardwarebeschaffung. Einstiegspunkt ist das kostenlose KI-Prozess-Audit-Erstgespräch (30 Minuten); die priorisierte Use-Case-Liste und der Rolloutplan entstehen anschließend in Phase 0 des KI-Piloten.

Im Anschluss deckt die KI-Betriebsbegleitung Prompt- und Prozessoptimierung, Monitoring mit Regressionstests, Nachführung von Rollen, Freigaben und Nachweisen sowie einen Monatsbericht ab. Ein fester Ansprechpartner mit definiertem SLA und dokumentiertem Eskalationspfad sorgt dafür, dass Änderungen an Modell und Prompts nachvollziehbar und belastbar bleiben.

Bereit, das in deinem Unternehmen anzusehen?

30 Minuten. Vertraulich. Wir klären gemeinsam, ob und wie eine eigene KI-Plattform in deinem Maschinen- oder Anlagenbau funktioniert.

Wir verarbeiten deine Angaben ausschließlich für die Terminabstimmung. Auf Anfrage löschen wir sie jederzeit.

Antwort innerhalb 24 h, direkt von Anton oder Andre.

Vielen Dank!

  1. Innerhalb 24 h: zwei konkrete Terminvorschläge per Mail.
  2. 30-Min-Gespräch mit Anton oder Andre.
  3. Innerhalb 5 Werktagen: schriftliche Auswertung per Mail.

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Anton Brinckmann
Anton Brinckmann
Björn Wolke
Björn Wolke

Im Audit ist immer einer von uns selbst dabei. Seit 2021 KI- und Automatisierungsprojekte im deutschen Mittelstand.