Eigene KI, die fehlende Belege erkennt und offene Posten priorisiert.

Wir bauen kanzleiinterne KI-Prozesse und die dazugehörige Plattform, damit Monatsabschluss, Belegschleifen und Mandantenkorrespondenz schneller laufen, ohne Mandantendaten in öffentliche KI-Tools zu geben. Wir ersetzen DATEV nicht, wir setzen auf die Lücken auf.

Für KanzleienVerschwiegenheit und MandatsvertraulichkeitKostenloses Erstgespräch
Erstgespräch vereinbaren

30 Minuten, vertraulich, mit erster Empfehlung.

Anton Brinckmann, Gründer von abi consulting

Wo Kanzleikapazität in Belegschleifen und Rückfragen verschwindet.

Die Fristen bleiben gleich, die Fachkräfte sind knapp. Jede wiederkehrende Tipparbeit blockiert Kapazität, die in Beratung und Abschlussqualität fehlen.

Fehlende Belege erkennen, bevor du hinterhertelefonierst

Fehlende Belege erkennen, bevor du hinterhertelefonierst

Buchungen ohne Beleg werden automatisch markiert, legitime Ausnahmen ausgeschlossen. Übrig bleibt eine mandantenfertige Rückfrage zur Freigabe.

Offene Posten und Mahnstufen jede Woche neu sortiert

Offene Posten und Mahnstufen jede Woche neu sortiert

Fälligkeiten und Mahnsperren je Mandant priorisiert. Daraus wird eine versandfertige Erinnerung, keine Liste zum Durcharbeiten.

Kontenklärung und Belegsuche schnell beantworten

Kontenklärung und Belegsuche schnell beantworten

Wie wurde Lieferant X letztes Jahr kontiert, wo liegt Beleg Y? Antworten direkt aus den Buchungsdaten, nicht aus dem Gedächtnis.

BWA-Kommentierung, die Mandanten tatsächlich verstehen

BWA-Kommentierung, die Mandanten tatsächlich verstehen

Aus Zeitmangel wird Beratung oft zur reinen Zahlenlieferung. Die KI erzeugt eine verständliche Monats-Kommentierung samt Mailentwurf.

Jeden Monat. Dieselben Aufgaben. Vermeidbar.

Für wen das passt

Wann eine eigene KI in der Kanzlei sinnvoll ist.

Kanzleien ab rund 15 Mitarbeitenden mit wiederkehrenden Monats- oder Quartalsmandaten, DATEV-nahen Prozessen und klarer Digitalverantwortung.

Passt

  • Monatliche Beleg- und Kontierungsschleifen mit hohem Tippanteil
  • DATEV-Nacharbeit und System-Abgleich als wiederkehrende Aufgabe
  • Mandantenkorrespondenz zu Bescheiden, Fristen und BWAs
  • Jahresabschluss-Vorbereitung mit wiederkehrender Dokumentenarbeit
  • Klar benennbare Prozessverantwortliche für Rollout und Freigaben
  • DATEVconnect ist in der Kanzlei bereits lizenziert und aktiv (on-prem, DATEVasp oder SmartIT)

Passt nicht

  • Einzelkanzleien ohne wiederkehrende Monats- oder Quartalsvolumen
  • Kanzleien ohne benennbare Prozess- oder Digitalverantwortung
  • Reine Beratungsmandate ohne strukturierte Dokumentenprozesse
  • Budget für einen ersten KI-Piloten eingeplant
  • DATEVconnect ist nicht lizenziert und kurzfristig nicht geplant

Kein harter Ausschluss, sondern eine ehrliche Einschätzung. DATEVconnect-Lizenzierung ist ein starkes Kriterium, kein absolutes Veto, das Audit kann den Lizenzierungsschritt mit einordnen. Unsicher? Erstgespräch nutzen, dann einordnen.

40% weniger Routineaufwand pro Monats- oder Belegprozess.

Null Datenweitergabe nach außen.

30 Minuten zur ersten klaren Empfehlung.

40%-Richtwert aus bisherigen Kundenprojekten. Tatsächliche Effekte hängen von Use Case, Datenqualität und Freigabeprozessen ab.

Tools im Vergleich

Copilot, ChatGPT oder eigene KI. Wofür jeweils?

Keine Abwertung der anderen Tools. Die relevante Frage ist, welche Datenklasse (Belege, Bescheide, Lohndaten, Mandantenpost) in welcher Umgebung verarbeitet wird und welche DATEV-nahen Freigabewege dahinterliegen.

Empfohlen

Eigene KI (abi consulting)

Belege, Mandantenpost und DATEV-nahe Routinen mit eigener Datenkontrolle.

Hosting
Verwaltete Private Cloud, hybrid oder on-premise
Tenancy
Dedizierte Umgebung exklusiv für die Kanzlei
Umgang mit Mandatsdaten
Im Normalbetrieb keine Weitergabe an externe Modellanbieter; Rollen und Logs dokumentiert
Modellwahl
Open-Weight- und kommerzielle Modelle frei wählbar
DATEV-Anbindung
Direkter REST-Zugriff auf die volle DATEVconnect-Schnittstelle (Buchungen, Belege, Stammdaten), lesend und nach Freigabe auch schreibend
Typische Eignung
Belegverarbeitung, Mandantenkorrespondenz, Jahresabschluss-Vorbereitung unter Berufsrecht

Microsoft 365 Copilot

Office-Alltag im vorhandenen MS-Tenant.

Hosting
Microsoft-Cloud, EU-Region möglich
Tenancy
Geteilte Infrastruktur, separater Tenant
Umgang mit Mandatsdaten
Per Default kein Modelltraining; Prompts bleiben laut Microsoft im Tenant
Modellwahl
Von Microsoft vorgegeben
DATEV-Anbindung
Keine native Anbindung
Typische Eignung
Office-Assistenz, Textarbeit, unkritische Recherchen

ChatGPT Enterprise

Allgemeine KI-Unterstützung mit AVV.

Hosting
US-amerikanische Infrastruktur
Tenancy
Geteilte Infrastruktur, separater Workspace
Umgang mit Mandatsdaten
Per Default kein Modelltraining; AVV nach US-Recht
Modellwahl
Von OpenAI vorgegeben
DATEV-Anbindung
Keine native Anbindung
Typische Eignung
Allgemeine KI-Aufgaben außerhalb von Mandatsdaten

Stand der Anbieteraussagen gemäß Herstellerdokumentation. Verbindliche Datenschutzfreigabe triffst du mit deinen Datenschutz- und Fachverantwortlichen.

Vertraulichkeit

Mandatsgeheimnis bleibt gewahrt, KI hin oder her.

Der Einsatz von KI-Werkzeugen hebt die berufsrechtliche Verschwiegenheitspflicht der Kanzlei nicht auf. Wir bauen deshalb jeden Kanzleiprozess so, dass Mandantendaten im Normalbetrieb nicht an externe Modellanbieter gehen, Rollen und Freigaben in einer Betriebsakte dokumentiert sind und die Kanzleileitung jederzeit nachweisen kann, wer worauf Zugriff hatte. Was wir bewusst nicht tun: Standard-Eingangsrechnungen vollautomatisch durchbuchen, das eigene Kanzleimanagement- oder Kanzleiboard-Dashboard von DATEV ersetzen oder Lohn- und Zahlläufe auslösen.

KI-Leitfaden als Vorbereitung auf das Prozess-Audit
Vor dem Audit

Die Entscheidungsfragen für deinen ersten KI-Prozess.

  • Welche Prozesse genug Wiederholung, Fehlerkosten und Datenbasis für KI haben.
  • Welche Datenklassen vor dem Audit sauber getrennt werden sollten.

Der Einstieg

Erst prüfen.
Dann entscheiden.

Auf dieser Seite geht es um die Entscheidung, ob ein Kanzleiprozess überhaupt ein guter KI-Kandidat ist. Wir prüfen Volumen, Datenqualität und berufsrechtliche Klarheit. Erst danach gibt es einen abgegrenzten Pilotplan.

Einstieg01

Audit anfragen

30 Minuten · kostenlos

Wir schauen auf 2 bis 3 konkrete Prozesse, nicht auf eine allgemeine KI-Roadmap. Ziel ist eine erste Einschätzung: lohnt sich das, ist die Datenlage belastbar, gibt es rote Flaggen?

02

Empfehlung bekommen

GoSpäterNein

Du bekommst eine klare Empfehlung mit nächstem Schritt. Wenn der Prozess nicht passt, sagen wir das. Wenn er passt, skizzieren wir Scope, Aufwand, Datenflüsse und Freigaben.

03

Wenn es passt: Pilot abgrenzen

Ein Prozess, messbar

Erst nach der Entscheidung sprechen wir über Umsetzung: ein abgegrenzter KI-Prozess, Abnahmekriterien, Betriebsakte und laufende Verantwortung. Kein Angebot vor der Diagnose.

Der nächste Schritt ist die Diagnose, nicht ein Produktvergleich. 30-Minuten-Audit anfragen →

Häufige Fragen

Noch offene Fragen?

KI für Steuerberater bedeutet eine eigene KI-Plattform, in der Belegverarbeitung, Mandantenkorrespondenz und Jahresabschluss-Vorbereitung unter Kontrolle der Kanzleileitung laufen. Datenschutzkonform ist sie dann, wenn Datenflüsse, Rollen und Freigaben dokumentiert sind und Mandantendaten entweder nicht oder nur unter vertraglich abgesicherten Bedingungen an externe Modellanbieter gehen. Im kostenlosen 30-Minuten-Audit klären wir zuerst, welcher Kanzleiprozess sich wirklich lohnt.

Geeignet sind Aufgaben mit hoher Wiederholung und klaren Quellen: fehlende Belege erkennen, bevor du hinterhertelefonierst, offene Posten und Mahnstufen jede Woche neu sortieren, Kontenklärung und Belegsuche schnell beantworten und BWA-Kommentierung, die Mandanten tatsächlich verstehen. Im kostenlosen 30-Minuten-Audit prüfen wir, welcher Kanzleiprozess genug Volumen, Datenqualität und berufsrechtliche Klarheit hat. Erst wenn das passt, folgt ein abgegrenztes Pilot-Scoping.

In der verwalteten Private Cloud laufen Modell, Vektordaten und Logs in einer dedizierten Umgebung ohne Modelltraining durch Dritte; in Hybrid- oder On-Premise-Setups liegen Inferenz, Speicher und Protokolle auf der Hardware der Kanzlei. Zugriffe auf Mandantendaten werden über definierte Rollen, Freigaben und Protokolle gesteuert und in einer Betriebsakte dokumentiert, sodass Mandatsgeheimnis und Berufsrecht belegbar gewahrt bleiben.

Es gibt zwei unterschiedliche Zugriffstiefen, und wir nennen sie ehrlich beim Namen. Die offiziellen DATEV Online-Datenservices sind eng gefasst: fester Datenaustausch nach Freigabeprozess, gut für Belege rein, Daten raus. DATEVconnect ist die deutlich breitere Schnittstelle mit direktem REST-Zugriff auf Buchungen, Belege und Stammdaten, lesend und nach Freigabe auch schreibend, sofern DATEVconnect in der Kanzlei bereits lizenziert und aktiv ist. Wir buchen keine Standard-Eingangsrechnungen vollautomatisch durch, das übernimmt DATEVs eigener Automatisierungsservice. Unser Beitrag liegt dort, wo dieser Service an Grenzen stößt: unstrukturierte Belege, ausländische Portale, branchenspezifische Dokumente.

Der AI Act verpflichtet Anwender KI-basierter Systeme zu ausreichender KI-Kompetenz beim eingesetzten Personal; für die meisten Kanzleianwendungsfälle greift zudem die Pflicht zu Rollen-, Freigabe- und Protokollierungsstrukturen. Im Audit setzen wir eine erste Governance-Ampel; im Pilot-Scoping bewerten wir AI-Act-Relevanz je Prozess und skizzieren, welche Schulungs- und Governance-Maßnahmen in deiner Kanzlei notwendig sind.

Der Einstieg ist das kostenlose 30-Minuten-Audit. Danach bekommst du keine pauschale Paketempfehlung, sondern eine konkrete Einschätzung: Go, später oder nein. Wenn der Prozess passt, grenzen wir anschließend Datenquellen, DATEV- oder Systembezug, Freigaben, Abnahmekriterien und realistische Timeline für einen Pilot ab. Kosten entstehen erst aus diesem Scope.

Bereit für dein 30-Minuten-Audit?

30 Minuten. Vertraulich. Wir klären, welcher Beleg-, Mandantenpost- oder DATEV-nahe Prozess in deiner Kanzlei der richtige erste KI-Pilot ist.

Kostenlos · Antwort innerhalb von 24 Stunden

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Anton Brinckmann
Anton Brinckmann
Björn Wolke
Björn Wolke

Im Audit sitzt immer einer von uns selbst mit dir, kein Vertrieb, keine Zwischenebene. Seit 2021 bauen wir eigene KI-Systeme für Unternehmen in Deutschland.