Eigene KI für Notariate.

Wir bauen sozietätsinterne KI-Prozesse und die dazugehörige Plattform, damit Notarzeit nicht in Standard-Schriftverkehr, Terminkoordination und Standardvorlagen gebunden ist.

Für Notariate und Sozietäten Aktenführung im Notariat Kostenloses Erstgespräch
Erstgespräch vereinbaren

30 Minuten, vertraulich und unverbindlich.

Was in einem Notariat regelmäßig Zeit kostet.

Jede Beurkundung dieselbe Vorbereitung. Nicht weil du sie willst, sondern weil eine Lösung fehlt, die im Notariat bleibt.

Urkundenentwürfe aus Vorlagen aufsetzen

Urkundenentwürfe aus Vorlagen aufsetzen

Mandantendaten in Standardvorlagen einspielen, Klauseln auswählen, Entwurfsversionen erzeugen. Für jede Beurkundung neu.

Mandantenkorrespondenz und Terminvorbereitung

Mandantenkorrespondenz und Terminvorbereitung

Anfragen sichten, Termine koordinieren, Vorbereitungslisten verschicken. Wiederkehrend, sekretariatslastig.

Beurkundungsdokumentation und Aktenführung

Beurkundungsdokumentation und Aktenführung

Beurkundungsprotokolle anlegen, Anlagen sortieren, Ablauf dokumentieren. Pro Beurkundung formal nötig.

Vorgangsbezogene Recherche

Vorgangsbezogene Recherche

Register- und Vorerwerbsketten nachverfolgen, Sachverhalt aufbereiten, Klausel-Empfehlungen sammeln. Pro Mandat einmal.

Jede Beurkundung. Dieselben Aufgaben. Vermeidbar.

Für wen das passt

Wann eine eigene KI in einem Notariat sinnvoll ist.

Notariate und Sozietäten ab rund 3 Notaren mit eigener IT und wiederkehrenden Beurkundungsvolumen.

Passt

  • Wiederkehrende Beurkundungsthemen (Immobilien, Gesellschaftsrecht, Erbschaftsthemen)
  • Standardisierbare Vorlagenarbeit für Urkundenentwürfe
  • Hoher Schriftverkehr mit Mandanten, Banken, Gerichten und Registern
  • Terminkoordination und Vorbereitung im Sekretariat
  • Klar benennbare Notar- oder Digitalverantwortung für Rollout und Freigaben

Passt nicht

  • Einzelnotariate ohne wiederkehrende Volumina
  • Notariate ohne benennbare Prozess- oder Digitalverantwortung
  • Beurkundungspraxis ohne wiederkehrende Vorlagenarbeit
  • Budgeterwartung unter dem KI-Piloten (ab €10.000)

Kein harter Ausschluss, sondern eine ehrliche Einschätzung. Unsicher? Erstgespräch nutzen, dann einordnen.

40% weniger Schreibarbeit im Notariat.

Null Datenweitergabe nach außen.

30 Minuten zur ersten klaren Empfehlung.

40%-Richtwert aus bisherigen Kundenprojekten. Tatsächliche Effekte hängen von Use Case, Datenqualität und Freigabeprozessen ab.

Tools im Vergleich

Copilot, ChatGPT oder eigene KI. Wofür jeweils?

Keine Abwertung der anderen Tools. Die relevante Frage ist, wie Mandantendaten in welcher Umgebung verarbeitet werden und wie die notarielle Verschwiegenheitspflicht gewahrt bleibt.

Microsoft 365 Copilot

Office-Alltag im vorhandenen MS-Tenant.

Hosting
Microsoft-Cloud, EU-Region möglich
Tenancy
Geteilte Infrastruktur, separater Tenant
Umgang mit Mandantendaten und Beurkundungsakten
Per Default kein Modelltraining; Prompts bleiben laut Microsoft im Tenant
Modellwahl
Von Microsoft vorgegeben
Verschwiegenheitspflicht
Keine nativen Compliance-Features für die notarielle Verschwiegenheit; Einordnung durch das Notariat
Typische Eignung
Office-Assistenz, Textarbeit, unkritische Recherchen

ChatGPT Enterprise

Allgemeine KI-Unterstützung mit AVV.

Hosting
US-amerikanische Infrastruktur
Tenancy
Geteilte Infrastruktur, separater Workspace
Umgang mit Mandantendaten und Beurkundungsakten
Per Default kein Modelltraining; AVV nach US-Recht
Modellwahl
Von OpenAI vorgegeben
Verschwiegenheitspflicht
AVV nach US-Recht; berufsrechtliche Einordnung durch das Notariat
Typische Eignung
Allgemeine KI-Aufgaben außerhalb vertraulicher Beurkundungsakten

Eigene KI (abi consulting)

Notariats-interne Vorgänge.

Hosting
Verwaltete Private Cloud, hybrid oder on-premise
Tenancy
Dedizierte Umgebung exklusiv für das Notariat
Umgang mit Mandantendaten und Beurkundungsakten
Im Normalbetrieb keine Weitergabe an externe Modellanbieter; Rollen und Logs dokumentiert
Modellwahl
Open-Weight- und kommerzielle Modelle frei wählbar
Verschwiegenheitspflicht
Dedizierte Umgebung; Rollen, Freigabewege und Protokolle dokumentiert und nachweisbar
Typische Eignung
Urkundenentwürfe aus Vorlagen, Korrespondenz, Beurkundungsdokumentation, vorgangsbezogene Recherche unter Verschwiegenheit

Stand der Anbieteraussagen gemäß Herstellerdokumentation. Verbindliche Datenschutz- und Berufsrechts-Einordnung triffst du mit deinen Datenschutz- und Aktenführungs-Verantwortlichen.

Häufige Fragen

Noch offene Fragen?

Eine eigene KI im Notariat ist eine eigene KI-Plattform, in der definierte Prozesse (Urkundenentwürfe aus Vorlagen, Mandantenkorrespondenz, Beurkundungsdokumentation, vorgangsbezogene Recherche) unter Kontrolle des Notariats laufen und Mandanten- und Beurkundungsdaten das Notariat nicht verlassen. Wir setzen die Plattform auf, bringen einen Kernprozess ins Tagesgeschäft und dokumentieren Rollen, Freigaben und Logging in einer Betriebsakte.

Geeignet sind Aufgaben mit hoher Wiederholung und klaren Quellen: Urkundenentwürfe aus bestehenden Vorlagen, Mandantenkorrespondenz und Terminvorbereitung, Beurkundungsdokumentation sowie vorgangsbezogene Recherche und Sachverhaltsaufbereitung. Im kostenlosen Erstgespräch identifizieren wir 1 bis 2 lohnende Prozesse; die detaillierte Priorisierung nach Aufwand, Nutzen und Datenschutzlage folgt in Phase 0 des KI-Piloten.

Nein. Die notarielle Belehrung, die Prüfung der Geschäftsfähigkeit und die Beurkundung bleiben beim Notar. Die KI hilft bei der Vorbereitung: Vorlagen anpassen, Korrespondenz aufsetzen, Sachverhalt strukturieren. Die fachliche und berufsrechtliche Verantwortung bleibt beim Notariat.

Anbindungen an Notarsoftware laufen über definierte Schnittstellen und Freigabewege, die wir vor dem Anschluss in einer Sandbox erproben und in der Betriebsakte dokumentieren. In Phase 0 des KI-Piloten bewerten wir je System, welche Anbindung über offizielle Schnittstellen sinnvoll ist und welche Datenflüsse Rollen- und Freigabepfade brauchen. Direkter Zugriff auf produktive Aktenführung außerhalb dieser Pfade ist nicht vorgesehen.

Der KI-Pilot bringt einen Kernprozess in 2 bis 8 Wochen live, je nach Deployment: verwaltete Private Cloud 2 bis 4 Wochen, Hybrid 4 bis 6 Wochen, On-Premise 6 bis 8 Wochen zzgl. Hardwarebeschaffung. Einstiegspunkt ist das kostenlose KI-Prozess-Audit-Erstgespräch (30 Minuten); die priorisierte Use-Case-Liste und der Rolloutplan entstehen anschließend in Phase 0 des KI-Piloten.

Im Anschluss deckt die KI-Betriebsbegleitung Prompt- und Prozessoptimierung, Monitoring mit Regressionstests, Nachführung von Rollen, Freigaben und Nachweisen sowie einen Monatsbericht ab. Ein fester Ansprechpartner mit definiertem SLA und dokumentiertem Eskalationspfad sorgt dafür, dass Änderungen an Modell und Prompts nachvollziehbar und belastbar bleiben.

Bereit, das in deinem Notariat anzusehen?

30 Minuten. Vertraulich. Wir klären gemeinsam, ob und wie eine eigene KI-Plattform in deinem Notariat funktioniert.

Wir verarbeiten deine Angaben ausschließlich für die Terminabstimmung. Auf Anfrage löschen wir sie jederzeit.

Antwort innerhalb 24 h, direkt von Anton oder Andre.

Vielen Dank!

  1. Innerhalb 24 h: zwei konkrete Terminvorschläge per Mail.
  2. 30-Min-Gespräch mit Anton oder Andre.
  3. Innerhalb 5 Werktagen: schriftliche Auswertung per Mail.

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Anton Brinckmann
Anton Brinckmann
Björn Wolke
Björn Wolke

Im Audit ist immer einer von uns selbst dabei. Seit 2021 KI- und Automatisierungsprojekte im deutschen Mittelstand.