Eigene KI für Verträge, Schriftsätze und Mandatsrecherche.
Wir bauen kanzleiinterne KI-Prozesse und die dazugehörige Plattform, damit Anwaltszeit nicht in Vertragsanalysen, Entwurfsarbeit und Rechercheaufbereitung gebunden ist - ohne Mandatsdaten in öffentliche KI-Tools zu geben.
30 Minuten, vertraulich, mit erster Empfehlung.

Wo abrechenbare Anwaltszeit in Vorprüfung, Entwurf und Recherche verschwindet.
Mandate brauchen fachliche Bewertung. Aber Akten sichten, Fundstellen ordnen und erste Entwürfe vorbereiten bindet Stunden, bevor die eigentliche rechtliche Arbeit beginnt.

Verträge und Unterlagen analysieren
Hunderte Seiten durcharbeiten, Risiken markieren, Prüfvermerke vorbereiten. Für jedes neue Mandat von vorn, oft unter Zeitdruck.

Mandantenkorrespondenz formulieren
Statusmeldungen, Fristhinweise, Rückfragen. Immer dieselben Muster, jedes Mal neu getippt.

Schriftsätze und Entwürfe vorbereiten
Antwortschriften, Klageerweiterungen, Vertragskommentare. Wiederkehrende Strukturarbeit, die Partnerzeit nicht fressen sollte.

Recherche aufbereiten
Rechtsprechungsauswertung, regulatorische Änderungen, Fachthemen für Partner zusammenfassen.
Jedes Mandat. Dieselben Aufgaben. Vermeidbar.
Für wen das passt
Wann eine eigene KI in der Kanzlei sinnvoll ist.
Rechtsanwaltskanzleien ab rund 10 Anwälten mit wiederkehrenden, dokumentenlastigen Mandatsbereichen und klarer Praxisgruppen- oder Prozessverantwortung.
Passt
- Vertragsanalyse und -prüfung als wiederkehrende Aufgabe in definierten Mandatsbereichen
- Schriftsatzentwürfe und Korrespondenz mit strukturierten Wiederholungsmustern
- Mandantenkorrespondenz zu Fristen, Status und Bescheiden
- Rechercheaufbereitung (Rechtsprechung, Regulatorik) als laufende Aufgabe
- Klar benennbare Prozess- oder Praxisverantwortliche für Rollout und Freigaben
Passt nicht
- Einzelanwälte oder Kleinkanzleien ohne wiederkehrende Mandatsvolumen
- Kanzleien ohne dokumentenlastige Mandatsbereiche
- Reine Beratungsmandate ohne strukturierte Aktenprozesse
- Budget für einen ersten KI-Piloten eingeplant
Kein harter Ausschluss, sondern eine ehrliche Einschätzung. Unsicher? Erstgespräch nutzen, dann einordnen.
40% weniger Vorbereitungsaufwand pro dokumentenlastigem Mandat.
Null Datenweitergabe nach außen.
30 Minuten zur ersten klaren Empfehlung.
40%-Richtwert aus bisherigen Kundenprojekten. Tatsächliche Effekte hängen von Use Case, Datenqualität und Freigabeprozessen ab.
Tools im Vergleich
Copilot, ChatGPT oder eigene KI. Wofür jeweils?
Keine Abwertung der anderen Tools. Die relevante Frage ist, welche Mandatsdaten (Verträge, Sachverhalte, Schriftsatzentwürfe, Recherchevermerke) in welcher Umgebung verarbeitet werden dürfen und wie die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht gewahrt bleibt.
Eigene KI (abi consulting)
Vertragsanalyse, Entwurfsarbeit und Recherche mit Mandatsdaten - unter eigener Kontrolle.
- Hosting
- Verwaltete Private Cloud, hybrid oder on-premise
- Tenancy
- Dedizierte Umgebung exklusiv für die Kanzlei
- Umgang mit Mandantendaten
- Im Normalbetrieb keine Weitergabe an externe Modellanbieter; Rollen und Logs dokumentiert
- Modellwahl
- Open-Weight- und kommerzielle Modelle frei wählbar
- Berufsrechtliche Anforderungen
- Dedizierte Umgebung; Rollen-, Freigabe- und Protokollstruktur dokumentiert und nachweisbar
- Typische Eignung
- Vertragsanalyse, Schriftsatzentwürfe, Mandantenkorrespondenz, Rechercheaufbereitung unter Berufsrecht
Microsoft 365 Copilot
Office-Alltag im vorhandenen MS-Tenant.
- Hosting
- Microsoft-Cloud, EU-Region möglich
- Tenancy
- Geteilte Infrastruktur, separater Tenant
- Umgang mit Mandantendaten
- Per Default kein Modelltraining; Prompts bleiben laut Microsoft im Tenant
- Modellwahl
- Von Microsoft vorgegeben
- Berufsrechtliche Anforderungen
- Keine nativen Berufsrecht-Compliance-Features; Einordnung durch die Kanzlei
- Typische Eignung
- Office-Assistenz, Textarbeit, unkritische Recherchen
ChatGPT Enterprise
Allgemeine KI-Unterstützung mit AVV.
- Hosting
- US-amerikanische Infrastruktur
- Tenancy
- Geteilte Infrastruktur, separater Workspace
- Umgang mit Mandantendaten
- Per Default kein Modelltraining; AVV nach US-Recht
- Modellwahl
- Von OpenAI vorgegeben
- Berufsrechtliche Anforderungen
- AVV nach US-Recht; berufsrechtliche Einordnung durch die Kanzlei
- Typische Eignung
- Allgemeine KI-Aufgaben außerhalb vertraulicher Mandants- und Fallunterlagen
Stand der Anbieteraussagen gemäß Herstellerdokumentation. Verbindliche Datenschutzfreigabe triffst du mit deinen Datenschutz- und Fachverantwortlichen.
Vertraulichkeit
Anwaltliche Verschwiegenheit bleibt gewahrt, KI hin oder her.
Der Einsatz von KI-Werkzeugen hebt die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht nicht auf. Wir bauen deshalb jeden Kanzleiprozess so, dass Mandantendaten im Normalbetrieb nicht an externe Modellanbieter gehen, Rollen und Freigaben in einer Betriebsakte dokumentiert sind und die Kanzleileitung jederzeit nachweisen kann, wer worauf Zugriff hatte.

Die Entscheidungsfragen für deinen ersten KI-Prozess.
- Welche Prozesse genug Wiederholung, Fehlerkosten und Datenbasis für KI haben.
- Welche Datenklassen vor dem Audit sauber getrennt werden sollten.
Der Einstieg
Erst prüfen.
Dann entscheiden.
Auf dieser Seite geht es um die Entscheidung, ob ein Mandatsprozess überhaupt ein guter KI-Kandidat ist. Wir prüfen Wiederholung, Datenbasis und berufsrechtliche Klarheit. Erst danach gibt es einen abgegrenzten Pilotplan.
Audit anfragen
30 Minuten · kostenlos
Wir schauen auf 2 bis 3 konkrete Prozesse, nicht auf eine allgemeine KI-Roadmap. Ziel ist eine erste Einschätzung: lohnt sich das, ist die Datenlage belastbar, gibt es rote Flaggen?
Empfehlung bekommen
GoSpäterNein
Du bekommst eine klare Empfehlung mit nächstem Schritt. Wenn der Prozess nicht passt, sagen wir das. Wenn er passt, skizzieren wir Scope, Aufwand, Datenflüsse und Freigaben.
Wenn es passt: Pilot abgrenzen
Ein Prozess, messbar
Erst nach der Entscheidung sprechen wir über Umsetzung: ein abgegrenzter KI-Prozess, Abnahmekriterien, Betriebsakte und laufende Verantwortung. Kein Angebot vor der Diagnose.
Der nächste Schritt ist die Diagnose, nicht ein Produktvergleich. 30-Minuten-Audit anfragen →
Häufige Fragen
Noch offene Fragen?
Eine eigene KI in einer Rechtsanwaltskanzlei ist eine eigene KI-Plattform, in der definierte Prozesse (Vertragsanalyse, Schriftsatzentwürfe, Mandantenkorrespondenz, Rechercheaufbereitung) unter Kontrolle der Kanzleileitung laufen und Mandantendaten die Kanzlei nicht verlassen. Im kostenlosen 30-Minuten-Audit klären wir zuerst, welcher Mandatsprozess genug Wiederholung, Datenbasis und wirtschaftlichen Hebel für einen Pilot hat.
Geeignet sind Aufgaben mit hoher Wiederholung und klaren Quellen: Vertragsanalyse und -prüfung, Vorbereitung von Schriftsätzen und Entwürfen, Mandantenkorrespondenz zu Fristen und Status sowie die Aufbereitung von Rechtsprechungs- und Regulatorikrecherchen. Im kostenlosen 30-Minuten-Audit prüfen wir, welcher Mandatsprozess genug Wiederholung, Datenbasis und wirtschaftlichen Hebel hat. Erst wenn das passt, folgt ein abgegrenztes Pilot-Scoping.
In der verwalteten Private Cloud laufen Modell, Vektordaten und Logs in einer dedizierten Umgebung ohne Modelltraining durch Dritte; in Hybrid- oder On-Premise-Setups liegen Inferenz, Speicher und Protokolle auf der Hardware der Kanzlei. Zugriffe auf Mandantendaten laufen über definierte Rollen und Freigabepfade, die wir in der Betriebsakte dokumentieren, sodass die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht belegbar gewahrt bleibt.
Ja, wenn Datenflüsse, Rollen und Freigaben so ausgestaltet sind, dass Mandantendaten nur innerhalb der Kanzlei verarbeitet werden und externe Dienste nur unter vertraglich abgesicherten Bedingungen eingebunden werden. Im Audit setzen wir eine erste Governance-Ampel; im Pilot-Scoping bewerten wir die berufsrechtliche Lage je Prozess und halten die Ergebnisse in einem Rollen- und Freigabemodell fest, das mit deiner Datenschutzverantwortung abgestimmt wird.
Der Einstieg ist das kostenlose 30-Minuten-Audit. Danach gibt es eine konkrete Empfehlung: Go, später oder nein. Wenn der Prozess passt, grenzen wir anschließend Akten- und Datenquellen, Verschwiegenheitsanforderungen, Freigaben, Abnahmekriterien und realistische Timeline für einen Pilot ab.
Nach einem Pilot kann deine Kanzlei den Betrieb selbst übernehmen oder wir begleiten ihn weiter. Sinnvoll ist das vor allem, wenn Prompts, Vorlagen, Rollen, Freigaben und Nachweise regelmäßig nachgeführt werden müssen. Monitoring und Regressionstests halten Änderungen an Modell, Quellen und Prompts nachvollziehbar.
Use Cases
Sechs Use Cases für Rechtsanwälte.
Wo eigene KI in deiner Kanzlei heute den größten Hebel hat. Jeder Use Case mit eigenem Prüfpfad, eigener Tonalität und eigenen Beispielen.
Dokumentenanalyse
Verträge, Berichte und Akten lesen, strukturieren und zusammenfassen, ohne dass Wissen das Haus verlässt.
Use Case ansehen →
Use CaseSchriftverkehr
Wiederkehrende Korrespondenz und Schriftsätze in Entwurfsqualität, ohne dass Inhalte das Haus verlassen.
Use Case ansehen →
Use CaseRecherche
Wissen aus internen Akten, Vorlagen und externen Quellen schnell auffindbar machen, ohne dass Inhalte das Haus verlassen.
Use Case ansehen →
Use CaseProzessautomation
Wiederkehrende Arbeitsabläufe so verkettet wie KI-gestützt automatisieren, ohne dass Daten das Haus verlassen.
Use Case ansehen →
Use CaseCompliance-Check
Vorgänge gegen interne Regelwerke, Vorlagen und externe Anforderungen prüfen, mit Nachweis und Audit-Trail.
Use Case ansehen →
Use CaseAnfragen- & Vorqualifizierung
Eingehende Anfragen sichten, vorqualifizieren und dem richtigen Vorgang zuordnen, ohne dass Inhalte das Haus verlassen.
Use Case ansehen →
Bereit für dein 30-Minuten-Audit?
30 Minuten. Vertraulich. Wir klären, welcher Vertrags-, Schriftsatz- oder Rechercheprozess in deiner Kanzlei der richtige erste KI-Pilot ist.
Kostenlos · Antwort innerhalb von 24 Stunden
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Im Audit sitzt immer einer von uns selbst mit dir, kein Vertrieb, keine Zwischenebene. Seit 2021 bauen wir eigene KI-Systeme für Unternehmen in Deutschland.