Dokumentenanalyse für Rechtsanwälte.
Verträge, Schriftsätze und Akten mit eigener KI auswerten, ohne dass Mandantendaten die Kanzlei verlassen.
30 Minuten, vertraulich und unverbindlich.
Wo Vertragsanalyse und Aktenarbeit in der Kanzlei Tage bindet.
Jedes Mandat bringt hunderte Seiten Verträge, Schriftsätze und Anlagen. Klauseln markieren, Sachverhalte herausziehen, Fristen erkennen. Manuell, immer wieder von vorn.
Vertragsklauseln gegen den eigenen Klauselstandard markieren
Risiken, Abweichungen und gegnerische Standards erkennen, gegen die Hausklausel-Bibliothek prüfen. Pro Vertrag von vorn.
Aktenbestände nach Fristen, Beweismitteln und Rechtsfragen durchsuchen
Hunderte Aktenseiten nach relevanten Stellen sichten, Fristen rekonstruieren, Beweismittel finden. Detektivarbeit pro Fall.
Gegnerische Schriftsätze strukturiert auswerten
Argumentationslinien herausziehen, Tatsachenbehauptungen prüfen, Antwortpunkte sammeln. Wiederkehrend, manuell.
Vorerwerbe und Vergleichsfälle für die Argumentation finden
Frühere Mandate und vergleichbare Sachverhalte als Argumentationsbasis aufbereiten. Im DMS verstreut, schwer auffindbar.
Jedes Mandat. Dieselben Aufgaben. Vermeidbar.
Für wen das passt
Wann eine eigene KI in der Kanzlei sinnvoll ist.
Rechtsanwaltskanzleien ab rund 10 Anwälten mit wiederkehrenden, dokumentenlastigen Mandatsbereichen.
Passt
- Vertragsanalyse und -prüfung als wiederkehrende Aufgabe in definierten Mandatsbereichen
- Schriftsatzentwürfe und Korrespondenz mit strukturierten Wiederholungsmustern
- Mandantenkorrespondenz zu Fristen, Status und Bescheiden
- Rechercheaufbereitung (Rechtsprechung, Regulatorik) als laufende Aufgabe
- Klar benennbare Prozess- oder Praxisverantwortliche für Rollout und Freigaben
Passt nicht
- Einzelanwälte oder Kleinkanzleien ohne wiederkehrende Mandatsvolumen
- Kanzleien ohne dokumentenlastige Mandatsbereiche
- Reine Beratungsmandate ohne strukturierte Aktenprozesse
- Budgeterwartung unter dem KI-Piloten (ab €10.000)
Kein harter Ausschluss, sondern eine ehrliche Einschätzung. Unsicher? Erstgespräch nutzen, dann einordnen.
So konkret läuft das
Dokumentenanalyse bei Rechtsanwälte, in Beispielen.
Drei Beispiele, in denen wir den Use Case mit eigener KI für Rechtsanwälte ausgeprägt haben.
- 01
Vertragsklauseln gegen den eigenen Klauselstandard markieren
- 02
Aktenbestände nach Fristen, Rechtsfragen und Beweismitteln durchsuchen
- 03
Gegnerische Schriftsätze strukturiert auswerten und Antwortpunkte sammeln
40% weniger Zeit pro Dokument.
Null Datenweitergabe nach außen.
30 Minuten zur ersten klaren Empfehlung.
40%-Richtwert aus bisherigen Kundenprojekten. Tatsächliche Effekte hängen von Use Case, Datenqualität und Freigabeprozessen ab.
Tools im Vergleich
Copilot, ChatGPT oder eigene KI. Wofür jeweils?
Keine Abwertung der anderen Tools. Die relevante Frage ist, welche Mandantendaten in welcher Umgebung verarbeitet werden dürfen und wie die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht gewahrt bleibt.
Microsoft 365 Copilot
Office-Alltag im vorhandenen MS-Tenant.
- Hosting
- Microsoft-Cloud, EU-Region möglich
- Tenancy
- Geteilte Infrastruktur, separater Tenant
- Umgang mit Mandantendaten
- Per Default kein Modelltraining; Prompts bleiben laut Microsoft im Tenant
- Modellwahl
- Von Microsoft vorgegeben
- Berufsrechtliche Anforderungen
- Keine nativen Berufsrecht-Compliance-Features; Einordnung durch die Kanzlei
- Typische Eignung
- Office-Assistenz, Textarbeit, unkritische Recherchen
ChatGPT Enterprise
Allgemeine KI-Unterstützung mit AVV.
- Hosting
- US-amerikanische Infrastruktur
- Tenancy
- Geteilte Infrastruktur, separater Workspace
- Umgang mit Mandantendaten
- Per Default kein Modelltraining; AVV nach US-Recht
- Modellwahl
- Von OpenAI vorgegeben
- Berufsrechtliche Anforderungen
- AVV nach US-Recht; berufsrechtliche Einordnung durch die Kanzlei
- Typische Eignung
- Allgemeine KI-Aufgaben außerhalb vertraulicher Mandants- und Fallunterlagen
Eigene KI (abi consulting)
Mandatsrelevante Kanzleiprozesse.
- Hosting
- Verwaltete Private Cloud, hybrid oder on-premise
- Tenancy
- Dedizierte Umgebung exklusiv für die Kanzlei
- Umgang mit Mandantendaten
- Im Normalbetrieb keine Weitergabe an externe Modellanbieter; Rollen und Logs dokumentiert
- Modellwahl
- Open-Weight- und kommerzielle Modelle frei wählbar
- Berufsrechtliche Anforderungen
- Dedizierte Umgebung; Rollen-, Freigabe- und Protokollstruktur dokumentiert und nachweisbar
- Typische Eignung
- Vertragsanalyse, Schriftsatzentwürfe, Mandantenkorrespondenz, Rechercheaufbereitung unter Berufsrecht
Stand der Anbieteraussagen gemäß Herstellerdokumentation. Verbindliche Datenschutzfreigabe triffst du mit deinen Datenschutz- und Fachverantwortlichen.
Unser Angebot
Drei Pakete.
Eines passt zu deiner Kanzlei.
Drei feste Einstiegspakete. Kein individuelles Angebot, bis du es willst.
Prozess-Audit
30 Minuten · kostenlos
Kostenloser Einstiegscall. Wir besprechen deine Prozesse, setzen eine erste Datenschutz- und Governance-Ampel und empfehlen 1 bis 2 lohnende Use-Cases. Ohne Verpflichtung.
Audit ansehen →
02Eigene KI
2 bis 8 Wochen
Eigene KI-Plattform, ein im Tagesgeschäft genutzter Kernprozess, Rollen- und Freigabepfade sowie Betriebsakte. Deployment in verwalteter Private Cloud, hybrid oder on-premise.
Eigene KI ansehen →
03Betrieb
Laufend
Wir halten Modelle, Prompts, Rollen und Freigaben im laufenden Betrieb belastbar. Fester Ansprechpartner, definierter SLA, dokumentierte Eskalation.
Betrieb ansehen →
Unsicher, welches Paket passt? Erstgespräch vereinbaren →
Häufige Fragen
Noch offene Fragen?
Eine eigene KI in der Kanzlei liest Verträge, prüft Klauseln gegen euren Standard, durchsucht Aktenbestände nach Fristen und Sachverhalten und wertet gegnerische Schriftsätze strukturiert aus. Mandantendaten bleiben in der Kanzlei, anwaltliche Verschwiegenheitspflicht und Berufsrecht sind nachweisbar gewahrt.
Jede markierte Klausel ist mit Quelle, Vertragsstelle und Begründung verknüpft. Anwaltlich relevante Bewertung bleibt beim Berufsträger; die KI reduziert die Lesezeit, ersetzt nicht das juristische Urteil. Für kritische Mandate definieren wir Vier-Augen-Freigaben in der Betriebsakte.
In der verwalteten Private Cloud laufen Modell, Vektordaten und Logs in einer dedizierten Umgebung ohne Modelltraining durch Dritte; in Hybrid- oder On-Premise-Setups liegen alle Schritte auf eurer Kanzlei-Hardware. Rollen, Freigaben und Logging sind in der Betriebsakte dokumentiert, sodass die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht belegbar gewahrt bleibt.
Die KI-Plattform läuft als eigene Lösung und lässt sich über definierte Schnittstellen mit DMS, Kanzleisoftware oder Aktenarchiv verbinden. Wir prüfen jede Anbindung in einer Sandbox und dokumentieren Rollen und Freigaben in der Betriebsakte, bevor produktive Mandantendaten in den Pfad fließen.
Die KI-Plattform läuft als eigene Lösung, lässt sich aber über definierte Schnittstellen mit DMS, ERP, Kanzlei- oder Buchhaltungssoftware verbinden. Wir prüfen Anbindungen erst in einer Sandbox, dokumentieren Freigaben und Rollen in der Betriebsakte und bringen erst dann den produktiven Datenfluss live.
Der KI-Pilot bringt einen Dokumenten-Auswertungspfad in 2 bis 8 Wochen produktiv, je nach Deployment: verwaltete Private Cloud 2 bis 4 Wochen, Hybrid 4 bis 6 Wochen, On-Premise 6 bis 8 Wochen zzgl. Hardwarebeschaffung. Einstiegspunkt ist das kostenlose KI-Prozess-Audit-Erstgespräch.
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- 30-Min-Gespräch mit Anton oder Andre.
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Im Audit ist immer einer von uns selbst dabei. Seit 2021 KI- und Automatisierungsprojekte im deutschen Mittelstand.