Dokumentenanalyse für Steuerberater.

Belege, Bescheide und Vertragsunterlagen mit eigener KI auswerten, ohne dass Mandantendaten die Kanzlei verlassen.

Eigene KI {container} Quellen bleiben referenzierbar Kostenloses Erstgespräch
Erstgespräch vereinbaren

30 Minuten, vertraulich und unverbindlich.

Wo Belege, Bescheide und Mandantenunterlagen in der Kanzlei Stunden fressen.

Jedes Mandat bringt dieselbe Lesearbeit. Belege sortieren, Bescheide gegen die Erklärung prüfen, Vertragsunterlagen für den Jahresabschluss strukturieren. Manuell, jeden Monat neu.

Belege strukturieren und gegen die Buchung abgleichen

Belege strukturieren und gegen die Buchung abgleichen

Sortieren, kontieren, prüfen, freigeben. Jeden Monat dieselbe Schleife, jede einzelne Belegseite manuell gesichtet.

Steuerbescheide gegen die eingereichte Erklärung prüfen

Steuerbescheide gegen die eingereichte Erklärung prüfen

Bescheid lesen, mit der Erklärung vergleichen, Abweichungen markieren, Einspruchsfristen erkennen. Pro Bescheid Handarbeit.

Vertragsunterlagen für den Jahresabschluss strukturieren

Vertragsunterlagen für den Jahresabschluss strukturieren

Verträge sichten, steuerlich relevante Klauseln herausziehen, Abweichungen vom Vorjahr markieren. Jedes Mandat neu.

Mandantenkorrespondenz nach Fristen und offenen Punkten scannen

Mandantenkorrespondenz nach Fristen und offenen Punkten scannen

Postein- und Ausgang durchsuchen, Fristen erkennen, offene Rückfragen sammeln. Tipparbeit ohne Mehrwert.

Jeden Monat. Dieselben Aufgaben. Vermeidbar.

Für wen das passt

Wann eine eigene KI in der Kanzlei sinnvoll ist.

Kanzleien ab rund 15 Mitarbeitenden mit wiederkehrenden, dokumentenlastigen Mandaten.

Passt

  • Monatliche Beleg- und Kontierungsschleifen mit hohem Tippanteil
  • DATEV-Nacharbeit und System-Abgleich als wiederkehrende Aufgabe
  • Mandantenkorrespondenz zu Bescheiden, Fristen und BWAs
  • Jahresabschluss-Vorbereitung mit wiederkehrender Dokumentenarbeit
  • Klar benennbare Prozessverantwortliche für Rollout und Freigaben

Passt nicht

  • Einzelkanzleien ohne wiederkehrende Monats- oder Quartalsvolumen
  • Kanzleien ohne benennbare Prozess- oder Digitalverantwortung
  • Reine Beratungsmandate ohne strukturierte Dokumentenprozesse
  • Budgeterwartung unter dem KI-Piloten (ab €10.000)

Kein harter Ausschluss, sondern eine ehrliche Einschätzung. Unsicher? Erstgespräch nutzen, dann einordnen.

So konkret läuft das

Dokumentenanalyse bei Steuerberater, in Beispielen.

Drei Beispiele, in denen wir den Use Case mit eigener KI für Steuerberater ausgeprägt haben.

  • 01

    Steuerbescheide gegen die eingereichten Erklärungen prüfen und Abweichungen markieren

  • 02

    Vertragsunterlagen für Jahresabschluss-Vorbereitung strukturieren

  • 03

    Mandanten-Schriftverkehr nach offenen Fristen und Rückfragen durchsuchen

40% weniger Zeit pro Dokument.

Null Datenweitergabe nach außen.

30 Minuten zur ersten klaren Empfehlung.

40%-Richtwert aus bisherigen Kundenprojekten. Tatsächliche Effekte hängen von Use Case, Datenqualität und Freigabeprozessen ab.

Tools im Vergleich

Copilot, ChatGPT oder eigene KI. Wofür jeweils?

Keine Abwertung der anderen Tools. Jedes hat seinen Platz. Entscheidend ist, welche Datenklasse und welcher Freigabeweg dahinterliegen.

Microsoft 365 Copilot

Office-Alltag im vorhandenen MS-Tenant.

Hosting
Microsoft-Cloud, EU-Region möglich
Tenancy
Geteilte Infrastruktur, separater Tenant
Umgang mit Mandatsdaten
Per Default kein Modelltraining; Prompts bleiben laut Microsoft im Tenant
Modellwahl
Von Microsoft vorgegeben
DATEV-Anbindung
Keine native Anbindung
Typische Eignung
Office-Assistenz, Textarbeit, unkritische Recherchen

ChatGPT Enterprise

Allgemeine KI-Unterstützung mit AVV.

Hosting
US-amerikanische Infrastruktur
Tenancy
Geteilte Infrastruktur, separater Workspace
Umgang mit Mandatsdaten
Per Default kein Modelltraining; AVV nach US-Recht
Modellwahl
Von OpenAI vorgegeben
DATEV-Anbindung
Keine native Anbindung
Typische Eignung
Allgemeine KI-Aufgaben außerhalb von Mandatsdaten

Eigene KI (abi consulting)

Mandatsrelevante Kanzleiprozesse.

Hosting
Verwaltete Private Cloud, hybrid oder on-premise
Tenancy
Dedizierte Umgebung exklusiv für die Kanzlei
Umgang mit Mandatsdaten
Im Normalbetrieb keine Weitergabe an externe Modellanbieter; Rollen und Logs dokumentiert
Modellwahl
Open-Weight- und kommerzielle Modelle frei wählbar
DATEV-Anbindung
Über freigegebene DATEV-Datenservices nach Sandbox- und Freigabeprozess
Typische Eignung
Belegverarbeitung, Mandantenkorrespondenz, Jahresabschluss-Vorbereitung unter Berufsrecht

Stand der Anbieteraussagen gemäß Herstellerdokumentation. Verbindliche Datenschutzfreigabe triffst du mit deinen Datenschutz- und Fachverantwortlichen.

Häufige Fragen

Noch offene Fragen?

Eine eigene KI in der Kanzlei liest Belege, prüft Bescheide gegen die eingereichten Erklärungen und strukturiert Vertragsunterlagen für den Jahresabschluss. Mandantendaten bleiben in der Kanzlei, Mandatsgeheimnis und berufsrechtliche Anforderungen sind nachweisbar gewahrt.

Geeignet sind alle wiederkehrenden Dokumenttypen mit klarem Auswertungsziel: Steuerbescheide, Belege, Verträge, Jahresabschluss-Unterlagen, BWA-Anhänge, Mandantenkorrespondenz. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Dokumenttypen in deiner Kanzlei den größten Hebel haben.

In der verwalteten Private Cloud laufen Modell, Vektordaten und Logs in einer dedizierten Umgebung ohne Modelltraining durch Dritte; in Hybrid- oder On-Premise-Setups liegen Inferenz, Speicher und Protokolle auf eurer Kanzlei-Hardware. Zugriffe auf Mandantendokumente sind über Rollen- und Freigabewege gesteuert und in der Betriebsakte dokumentiert.

Ein strukturierter Abgleich mit DATEV läuft über freigegebene DATEV-Datenservices, sobald der Sandbox- und Freigabeprozess durchlaufen ist. Direktzugriff auf produktive DATEV-Daten außerhalb dieser Pfade ist nicht vorgesehen. In Phase 0 des KI-Piloten bewerten wir, welche DATEV-nahen Auswertungen über die Datenservices automatisierbar sind.

Die KI-Plattform läuft als eigene Lösung, lässt sich aber über definierte Schnittstellen mit DMS, ERP, Kanzlei- oder Buchhaltungssoftware verbinden. Wir prüfen Anbindungen erst in einer Sandbox, dokumentieren Freigaben und Rollen in der Betriebsakte und bringen erst dann den produktiven Datenfluss live.

Der KI-Pilot bringt einen Dokumenten-Auswertungspfad in 2 bis 8 Wochen produktiv, je nach Deployment: verwaltete Private Cloud 2 bis 4 Wochen, Hybrid 4 bis 6 Wochen, On-Premise 6 bis 8 Wochen zzgl. Hardwarebeschaffung. Einstiegspunkt ist das kostenlose KI-Prozess-Audit-Erstgespräch.

Bereit, Dokumentenanalyse in deinem Tagesgeschäft zu pilotieren?

30 Minuten. Vertraulich. Wir klären gemeinsam, ob und wie Dokumentenanalyse mit eigener KI in deiner Kanzlei sinnvoll umgesetzt werden kann.

Wir verarbeiten deine Angaben ausschließlich für die Terminabstimmung. Auf Anfrage löschen wir sie jederzeit.

Antwort innerhalb 24 h, direkt von Anton oder Andre.

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Anton Brinckmann
Anton Brinckmann
Björn Wolke
Björn Wolke

Im Audit ist immer einer von uns selbst dabei. Seit 2021 KI- und Automatisierungsprojekte im deutschen Mittelstand.