Compliance-Check für Bauunternehmen.

Vertrags-, Vergabe- und Nachtragsstandards mit eigener KI durchsetzen, mit Audit-Trail und ohne Datenabfluss.

Regelwerk aus dem Haus Mit Audit-Trail und Begründung Kostenloses Erstgespräch
Erstgespräch vereinbaren

30 Minuten, vertraulich und unverbindlich.

Wo Compliance jeden Monat Aufwand erzeugt, ohne Mehrwert zu liefern.

Dieselben Prüfungen, derselbe Nachweisaufwand, jedes Mal von Hand. Nicht weil das nötig wäre, sondern weil ein eigener Prüfpfad fehlt.

Vorgang gegen internes Regelwerk prüfen

Vorgang gegen internes Regelwerk prüfen

Verträge, Akten oder Anträge gegen interne Klausel- und Freigabestandards abgleichen. Manuell, fehleranfällig, schwer dokumentierbar.

Pflichten aus externen Anforderungen einhalten

Pflichten aus externen Anforderungen einhalten

DSGVO, EU AI Act, Berufsrecht oder branchenspezifische Anforderungen pro Vorgang einordnen. Heute oft Bauchgefühl statt Prozess.

Begründungen und Nachweise erzeugen

Begründungen und Nachweise erzeugen

Für jede Prüfung eine nachvollziehbare Begründung dokumentieren, damit sie im Audit standhält. Wiederkehrende Tipparbeit.

Audit-Trail und Freigabekette pflegen

Audit-Trail und Freigabekette pflegen

Welche Rolle hat wann was freigegeben? Wer war Vier-Augen-Prüfer? Heute oft in E-Mails verteilt, schwer auffindbar.

Jeden Monat. Dieselben Aufgaben. Vermeidbar.

Für wen das passt

Wann eine eigene KI in einem Bauunternehmen sinnvoll ist.

Bauunternehmen ab rund 30 Mitarbeitenden mit eigener Kalkulation, eigener Buchhaltung und regelmäßigen Ausschreibungs- oder Großprojekten.

Passt

  • Eigene Kalkulation und LV-Erstellung mit wiederkehrendem Volumen
  • Eingangsrechnungen von Subunternehmern und Lieferanten in nennenswerter Stückzahl
  • Nachträge und Bautagebuch als laufende Aufgabe im Projektgeschäft
  • Öffentliche oder private Ausschreibungen mit umfangreichen Vergabeunterlagen
  • Klar benennbare Verantwortliche im Backoffice und in der Bauleitung für Rollout und Freigaben

Passt nicht

  • Kleinstbetriebe ohne eigene Kalkulation oder Buchhaltung
  • Reine Personaldienstleister im Bau ohne eigene Projektabwicklung
  • Projekte ohne wiederkehrende Dokumenten- oder Rechnungsvolumen
  • Budgeterwartung unter dem KI-Piloten (ab €10.000)

Kein harter Ausschluss, sondern eine ehrliche Einschätzung. Unsicher? Erstgespräch nutzen, dann einordnen.

So konkret läuft das

Compliance-Check bei Bauunternehmen, in Beispielen.

Drei Beispiele, in denen wir den Use Case mit eigener KI für Bauunternehmen ausgeprägt haben.

  • 01

    Verträge und Nachträge gegen interne Klausel-Standards prüfen

  • 02

    Vergabeprozesse gegen Vergaberecht und interne Freigabestandards abgleichen

  • 03

    Bauherrn- und Subunternehmer-Verträge mit Risiko-Markern auditierbar machen

40% weniger Aufwand pro Prüfung.

Null Datenweitergabe nach außen.

30 Minuten zur ersten klaren Empfehlung.

40%-Richtwert aus bisherigen Kundenprojekten. Zum Vergleich: Laut IAB-Betriebsbefragung 2025 binden Bürokratie und Routineverwaltung rund 7% der Arbeitszeit mittelständischer Betriebe, im Bau überdurchschnittlich. Tatsächliche Effekte hängen von Use Case, Datenqualität und Freigabeprozessen ab.

Tools im Vergleich

Copilot, ChatGPT oder eigene KI. Wofür jeweils?

Keine Abwertung der anderen Tools. Die relevante Frage ist, welche Datenklasse (Angebotskalkulationen, Vertragsdaten, Lohndaten) in welcher Umgebung verarbeitet wird und welche Bestandssysteme (DATEV-Bau, ERP, Bau-Software) angebunden werden.

Microsoft 365 Copilot

Office-Alltag im vorhandenen MS-Tenant.

Hosting
Microsoft-Cloud, EU-Region möglich
Tenancy
Geteilte Infrastruktur, separater Tenant
Umgang mit Kalkulations-, Vertrags- und Lohndaten
Per Default kein Modelltraining; Prompts bleiben laut Microsoft im Tenant
Modellwahl
Von Microsoft vorgegeben
Anbindung an Bau-Bestandssysteme
Generische Office-Integration, keine native Anbindung an Bau-ERP
Typische Eignung
Office-Assistenz, Textarbeit, unkritische Recherchen

ChatGPT Enterprise

Allgemeine KI-Unterstützung mit AVV.

Hosting
US-amerikanische Infrastruktur
Tenancy
Geteilte Infrastruktur, separater Workspace
Umgang mit Kalkulations-, Vertrags- und Lohndaten
Per Default kein Modelltraining; AVV nach US-Recht
Modellwahl
Von OpenAI vorgegeben
Anbindung an Bau-Bestandssysteme
Generische Integration, keine native Anbindung an Bau-ERP
Typische Eignung
Allgemeine KI-Aufgaben außerhalb sensibler Kalkulations- und Vertragsdaten

Eigene KI (abi consulting)

Bau-interne Backoffice-Prozesse.

Hosting
Verwaltete Private Cloud, hybrid oder on-premise
Tenancy
Dedizierte Umgebung exklusiv für das Bauunternehmen
Umgang mit Kalkulations-, Vertrags- und Lohndaten
Im Normalbetrieb keine Weitergabe an externe Modellanbieter; Rollen und Logs dokumentiert
Modellwahl
Open-Weight- und kommerzielle Modelle frei wählbar
Anbindung an Bau-Bestandssysteme
Anbindung an DATEV-Bau, Bau-ERP und Branchensoftware nach Freigabe- und Sandbox-Prozess
Typische Eignung
Angebotskalkulation, Rechnungsprüfung, Nachtragsmanagement und Ausschreibungsanalyse unter eigener Kontrolle

Stand der Anbieteraussagen gemäß Herstellerdokumentation. Verbindliche Datenschutz- und Vergabe-Compliance-Freigabe triffst du mit deinen Datenschutz- und Kalkulationsverantwortlichen.

Häufige Fragen

Noch offene Fragen?

Ein eigener Prüfpfad in der KI-Plattform gleicht Vorgänge gegen euer Regelwerk ab, schlägt Begründungen vor, dokumentiert Audit-Trail und Freigabekette. Die Hoheit über Regelwerk und Freigabe bleibt bei euch. Wir bringen einen ersten Prüfpfad in 2 bis 8 Wochen produktiv.

Geeignet sind interne Klausel- und Freigabestandards, eure Vorlagen-Bibliothek, branchenspezifische Anforderungen und externe Pflichten wie DSGVO, EU AI Act und einschlägige Berufsstandards. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Regelwerke sich für einen ersten Prüfpfad eignen.

Eine eigene KI ist datenschutzkonform ausgestaltbar, wenn Datenflüsse, Rollen und Freigaben dokumentiert sind und externe Modellanbieter entweder nicht oder nur unter vertraglich abgesicherten Bedingungen eingebunden werden. Für AI-Act-Pflichten setzen wir im Erstgespräch eine Governance-Ampel; in Phase 0 des KI-Piloten bewerten wir Schulungs-, Rollen- und Protokollierungspflichten pro Prozess.

Jede Prüfentscheidung ist mit Regel, Quelle und Begründung verknüpft, damit Fachverantwortliche pro Vorgang nachvollziehen können, warum die KI eine Aussage trifft. Wir setzen den Pfad so auf, dass Aussagen ohne Quelle und ohne Regelreferenz nicht durchgehen.

Ja. Die KI ist ein Prüfassistent: sie strukturiert, ordnet ein und schlägt Begründungen vor. Die fachliche und rechtliche Freigabe liegt immer bei einer benannten Rolle in eurem Haus. Audit-Trail und Vier-Augen-Prüfung dokumentieren das pro Vorgang.

Der KI-Pilot bringt einen Compliance-Pfad in 2 bis 8 Wochen produktiv, je nach Deployment: verwaltete Private Cloud 2 bis 4 Wochen, Hybrid 4 bis 6 Wochen, On-Premise 6 bis 8 Wochen zzgl. Hardwarebeschaffung. Einstiegspunkt ist das kostenlose KI-Prozess-Audit-Erstgespräch.

Bereit, Compliance-Check in deinem Tagesgeschäft zu pilotieren?

30 Minuten. Vertraulich. Wir klären gemeinsam, ob und wie Compliance-Check mit eigener KI in deinem Bauunternehmen sinnvoll umgesetzt werden kann.

Wir verarbeiten deine Angaben ausschließlich für die Terminabstimmung. Auf Anfrage löschen wir sie jederzeit.

Antwort innerhalb 24 h, direkt von Anton oder Andre.

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Anton Brinckmann
Anton Brinckmann
Björn Wolke
Björn Wolke

Im Audit ist immer einer von uns selbst dabei. Seit 2021 KI- und Automatisierungsprojekte im deutschen Mittelstand.