Prozessautomation für Architektur- und Ingenieurbüros.
Bauherrn-Kommunikation, Vergabe und Bautagebuch mit eigener KI automatisieren, ohne dass Projektdaten das Büro verlassen.
30 Minuten, vertraulich und unverbindlich.
Wo Prozesse jede Woche manuell laufen, obwohl sie es nicht müssten.
Dieselben Abläufe, immer dieselbe Reihenfolge, immer dieselbe manuelle Übergabe. Nicht weil sie das brauchen, sondern weil ein automatisierter Pfad fehlt.
Eingangsprüfung und Kategorisierung
Eingehende Belege, Anfragen oder Dokumente sortieren, prüfen, zuweisen. Pro Vorgang händisch, vor jeder Bearbeitung.
Daten zwischen Systemen synchronisieren
Inhalte zwischen DMS, ERP, Kanzlei- oder Buchhaltungssoftware übertragen, Felder mappen, Status nachpflegen. Wiederkehrend, fehleranfällig.
Standard-Bearbeitung und Vermerk
Wiederkehrende Sachverhalte nach immer gleichem Muster bearbeiten, Vermerk anlegen, Vorgang weiterreichen. Hoher Anteil Routinearbeit.
Freigabe und Versand vorbereiten
Pakete für Freigabe zusammenstellen, Empfänger und Anlagen prüfen, Versand-Mail aufsetzen. Pro Vorgang manuell.
Jede Woche. Dieselben Aufgaben. Vermeidbar.
Für wen das passt
Wann eine eigene KI in einem Architektur- oder Ingenieurbüro sinnvoll ist.
Büros ab rund 15 Mitarbeitenden mit eigener Projektabwicklung, HOAI-Abrechnung und regelmäßigen Vergabe- oder Bauleitungsprojekten.
Passt
- Eigene HOAI-Abrechnung mit wiederkehrendem Projektvolumen
- LV- und Vergabeunterlagen-Erstellung als laufende Aufgabe
- Bauüberwachung mit Bautagebuch und Mängeldokumentation
- Schriftverkehr mit Bauherren, Behörden, Fachplanern und ausführenden Firmen
- Klar benennbare Büro- oder Digitalverantwortung für Rollout und Freigaben
Passt nicht
- Einzelbüros ohne wiederkehrende Projektvolumen
- Reine Generalübernehmer ohne eigene Planungsleistung
- Projekte ohne wiederkehrenden Schriftverkehr oder Dokumentation
- Budgeterwartung unter dem KI-Piloten (ab €10.000)
Kein harter Ausschluss, sondern eine ehrliche Einschätzung. Unsicher? Erstgespräch nutzen, dann einordnen.
So konkret läuft das
Prozessautomation bei Architektur- und Ingenieurbüros, in Beispielen.
Drei Beispiele, in denen wir den Use Case mit eigener KI für Architektur- und Ingenieurbüros ausgeprägt haben.
- 01
Bauherrn-Kommunikation mit Status-Updates und Entscheidungsfragen verketten
- 02
Vergabeprozess mit LV-Verteilung, Rückläufen und Vergleichstabelle
- 03
Bautagebuch und Protokolle aus dem Tagesgeschehen strukturiert ablegen
40% weniger Durchlaufzeit pro Vorgang.
Null Datenweitergabe nach außen.
30 Minuten zur ersten klaren Empfehlung.
40%-Richtwert aus bisherigen Kundenprojekten. Tatsächliche Effekte hängen von Use Case, Datenqualität und Freigabeprozessen ab.
Tools im Vergleich
Copilot, ChatGPT oder eigene KI. Wofür jeweils?
Keine Abwertung der anderen Tools. Die relevante Frage ist, in welcher Umgebung Projektdaten verarbeitet werden und wer am Ende über Daten, Modelle und Anbindungen entscheidet.
Microsoft 365 Copilot
Office-Alltag im vorhandenen MS-Tenant.
- Hosting
- Microsoft-Cloud, EU-Region möglich
- Tenancy
- Geteilte Infrastruktur, separater Tenant
- Umgang mit Projekt- und Bauherrendaten
- Per Default kein Modelltraining; Prompts bleiben laut Microsoft im Tenant
- Modellwahl
- Von Microsoft vorgegeben
- Anbindung an Büro-Bestandssysteme
- Generische Office-Integration, keine native Anbindung an AVA oder HOAI-Software
- Typische Eignung
- Office-Assistenz, Textarbeit, unkritische Recherchen
ChatGPT Enterprise
Allgemeine KI-Unterstützung mit AVV.
- Hosting
- US-amerikanische Infrastruktur
- Tenancy
- Geteilte Infrastruktur, separater Workspace
- Umgang mit Projekt- und Bauherrendaten
- Per Default kein Modelltraining; AVV nach US-Recht
- Modellwahl
- Von OpenAI vorgegeben
- Anbindung an Büro-Bestandssysteme
- Generische Integration, keine native Anbindung an AVA oder HOAI-Software
- Typische Eignung
- Allgemeine KI-Aufgaben außerhalb vertraulicher Projekt- und Bauherrendaten
Eigene KI (abi consulting)
Büro-interne Projektprozesse.
- Hosting
- Verwaltete Private Cloud, hybrid oder on-premise
- Tenancy
- Dedizierte Umgebung exklusiv für das Büro
- Umgang mit Projekt- und Bauherrendaten
- Im Normalbetrieb keine Weitergabe an externe Modellanbieter; Rollen und Logs dokumentiert
- Modellwahl
- Open-Weight- und kommerzielle Modelle frei wählbar
- Anbindung an Büro-Bestandssysteme
- Anbindung an AVA-, HOAI- und Projektsoftware nach Freigabe- und Sandbox-Prozess
- Typische Eignung
- LV-Texte, Bautagebuch, Schriftverkehr, Vergabeanalyse unter eigener Kontrolle
Stand der Anbieteraussagen gemäß Herstellerdokumentation. Verbindliche Datenschutz- und Vergabe-Compliance-Freigabe triffst du mit deinen Datenschutz- und Projektverantwortlichen.
Unser Angebot
Drei Pakete.
Eines passt zu deinem Büro.
Drei feste Einstiegspakete. Kein individuelles Angebot, bis du es willst.
Prozess-Audit
30 Minuten · kostenlos
Kostenloser Einstiegscall. Wir besprechen deine Prozesse, setzen eine erste Datenschutz- und Governance-Ampel und empfehlen 1 bis 2 lohnende Use-Cases. Ohne Verpflichtung.
Audit ansehen →
02Eigene KI
2 bis 8 Wochen
Eigene KI-Plattform, ein im Tagesgeschäft genutzter Kernprozess, Rollen- und Freigabepfade sowie Betriebsakte. Deployment in verwalteter Private Cloud, hybrid oder on-premise.
Eigene KI ansehen →
03Betrieb
Laufend
Wir halten Modelle, Prompts, Rollen und Freigaben im laufenden Betrieb belastbar. Fester Ansprechpartner, definierter SLA, dokumentierte Eskalation.
Betrieb ansehen →
Unsicher, welches Paket passt? Erstgespräch vereinbaren →
Häufige Fragen
Noch offene Fragen?
Ein automatisierter Prozesspfad in der KI-Plattform kümmert sich um Eingangsprüfung, Standard-Bearbeitung, Datenfluss zwischen Systemen und Freigabe-Vorbereitung. Wir bringen einen ersten Prozesspfad in 2 bis 8 Wochen produktiv. Die fachliche Freigabe bleibt bei euch.
Geeignet sind wiederkehrende Abläufe mit klarer Eingangsdefinition, definierten Bearbeitungsschritten und einer abgrenzbaren Freigabe. Im kostenlosen Erstgespräch identifizieren wir 1 bis 2 Prozesse mit Hebel; die Priorisierung nach Aufwand, Nutzen und Datenschutzlage folgt in Phase 0 des KI-Piloten.
Die KI-Plattform läuft als eigene Lösung und lässt sich über definierte Schnittstellen mit DMS, ERP, Kanzlei- oder Buchhaltungssoftware verbinden. Wir prüfen Anbindungen erst in einer Sandbox, dokumentieren Rollen und Freigaben in der Betriebsakte und bringen erst dann den produktiven Datenfluss live.
Wir setzen die Automation so auf, dass Eingangsprüfung, Daten- und Vermerkschritte automatisiert ablaufen, jede fachliche Freigabe aber explizit bei einer benannten Rolle liegt. Der KI-Pfad ist transparent dokumentiert, jede Aktion wird geloggt, und Eskalationspfade sind in der Betriebsakte definiert.
In der verwalteten Private Cloud laufen Modell, Vektordaten und Logs in einer dedizierten Umgebung ohne Modelltraining durch Dritte; in Hybrid- oder On-Premise-Setups liegen alle Schritte auf eurer Hardware. Rollen, Freigaben und jeder Übergabepunkt sind in der Betriebsakte dokumentiert.
Der KI-Pilot bringt einen Prozesspfad in 2 bis 8 Wochen produktiv, je nach Deployment: verwaltete Private Cloud 2 bis 4 Wochen, Hybrid 4 bis 6 Wochen, On-Premise 6 bis 8 Wochen zzgl. Hardwarebeschaffung. Einstiegspunkt ist das kostenlose KI-Prozess-Audit-Erstgespräch.
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Im Audit ist immer einer von uns selbst dabei. Seit 2021 KI- und Automatisierungsprojekte im deutschen Mittelstand.